Nein zu Merz

Der Westallgäuer - - Meinung & Dialog -

Zu „Merz und die CSU: zwi­schen Lie­be und Ver­rat“(Po­li­tik) vom 3. No­vem­ber: Fried­rich Merz als zu­künf­ti­ger Bun­des­kanz­ler-Kan­di­dat? Ein kla­res Nein! War­um? Er lebt in sei­ner un­er­mess­li­chen Hoch­fi­nanz­welt (äu­ßerst gut si­tu­iert) viel zu weit oben, als dass er Ot­to Nor­mal­ver­brau­cher da ganz tief un­ten über­haupt be­mer­ken, ge­schwei­ge denn se­hen kann. Er wird nie de­ren Sor­gen und Nö­te ver­ste­hen, er­ken­nen oder be­sei­ti­gen wol­len. Ot­to Nor­mal­ver­brau­cher – im Be­ruf oder als Rent­ner – hat nicht den Geld­be­trag in sei­nem Porte­mon­naie, was laut Sta­tis­ti­ken der Staats­re­gie­rung dem Gros der Be­völ­ke­rung stets ein­sug­ge­riert wird. Mar­lit Bögl, Kauf­beu­ren

Wie­so durf­ten frü­her al­le Kü­he ih­re Hör­ner be­hal­ten? Klar, da gab es kei­ne Rie­sen­stäl­le und Bau­ern ha­ben noch mit ih­ren Tie­ren ge­fühlt. Heut­zu­ta­ge geht es nur noch um Ren­di­te und das Tier­wohl küm­mert nie­man­den mehr.

Eva Na­gel­mül­ler, Augs­burg, zu „Der Bau­er und das lie­be Vieh“(Die Drit­te Sei­te) vom 7. No­vem­ber

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