Bank kün­digt Spar­ver­trag: Wi­der­spruch ein­le­gen

Der Westallgäuer - - Geld & Leben - (dpa)

Kün­digt ei­ne Bank ei­nen lang­fris­ti­gen Spar­ver­trag, soll­ten Kun­den dies nicht hin­neh­men. Un­ter Um­stän­den kön­nen sie wi­der­spre­chen. Ver­brau­cher soll­ten in den All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen nach­schau­en, ob es ei­ne ver­ein­bar­te Kün­di­gungs­frist gibt. Ist dort nichts ver­ein­bart, ist die Kün­di­gung nach Auf­fas­sung der Ver­brau­cher­zen­tra­le Bran­den­burg un­lau­ter. Seit Ju­ni be­ob­ach­ten die Ver­brau­cher­schüt­zer, dass Kun­den Prä­mi­en­spar­ver­trä­ge ge­kün­digt wer­den, die sie in den 1990er- und 2000er-Jah­ren mit ei­ner Lauf­zeit von 99 Jah­ren ab­ge­schlos­sen ha­ben. Die Ver­brau­cher­schüt­zer set­zen sich da­für ein, dass Kun­den be­reits ge­kün­dig­te Prä­mi­en­ver­trä­ge wie­der auf­neh­men kön­nen.

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