UHD-Fern­se­her mit Ex­tras

Digital Fernsehen - - Vorderseite - MIKE BAUERFEIND

Die Me­dia-Sa­turn-Haus­mar­ke ok. bie­tet in Deutsch­land preis­wer­te Fern­se­her für den schma­len Geld­beu­tel an. Auf Kom­fort muss der Nut­zer da­bei al­ler­dings kaum ver­zich­ten, denn die Ge­rä­te sind wie der ODL 40650UV-TIB er­staun­lich gut aus­ge­stat­tet - auch mit di­ver­sen Mul­ti­me­di­a­funk­tio­nen.

So war­tet der 40-Zoll-Fern­se­her mit UHD-Auf­lö­sung, ei­nem Triple Tu­ner für Sa­tel­lit, Kabel und ter­res­tri­sches Fern­se­hen und recht um­fang­rei­chen hy­bri­den Funk­tio­nen auf. Da­bei ist der Fern­se­her mit ei­nem Ver­kaufs­preis von 279 Eu­ro ein sehr güns­ti­ges Ein­stiegs­ge­rät mit ei­ner op­ti­ma­len Grö­ße für vie­le klei­ne­re Wohn­zim­mer und ver­spre­chen da­mit un­ge­trüb­ten 4K-Ge­nuss. Wir wa­ren ge­spannt, was das Ge­rät al­les zu bie­ten hat.

Aus­stat­tung

Der ok. ODL 40650UV-TIB ist voll­stän­dig in Schwarz ge­hal­ten und hebt sich vom De­sign her kaum von an­de­ren Mo­del­len ab. Al­le An­schlüs­se sind auf der Rück­sei­te bzw. teil­wei­se an der Sei­te un­ter­ge­bracht. Für den un­ge­trüb­ten UHD-Ge­nuss ver­fügt der Fern­se­her gleich über drei HDMI-Ein­gän­ge. Sehr gut: Al­le drei Ein­gän­ge be­herr­schen HDMI 2.0 und un­ter­stüt­zen da­mit die UHD-Auf­lö­sung in 60 Hertz und mit HDR-Un­ter­stüt­zung. Di­gi­tal­ton kann über den op­ti­schen Di­gi­tal­aus­gang ent­nom­men wer­den. Ana­lo­ge Si­gna­le las­sen sich ent­we­der als FBAS über die Cinch-Ein­gän­ge oder Kom­po­nen­ten­si­gna­le über den VGA-An­schluss zu­füh­ren. Hier­für ist dann al­ler­dings ein spe­zi­el­les Ad­ap­ter­ka­bel er­for­der­lich, wel­ches wie auch al­le an­de­ren An­schluss­ka­bel zu­sätz­lich er­wor­ben wer­den muss. Dem Fern­se­her lie­gen näm­lich bis auf das fest ver­bau­te Netz­ka­bel kei­ner­lei Kabel bei. Zur Mul­ti­me­dia­un­ter­stüt­zung ste­hen schließ­lich noch zwei USB-Ein­gän­ge zur Ver­fü­gung. Eben­falls seit­lich be­fin­det sich der CI-Plus-Ein­schub. Lei­der ist nur ein Schacht vor­han­den, so dass der Par­al­lel­be­trieb von zwei Mo­du­len nicht mög­lich ist. Schließ­lich fin­den wir rück­sei­tig noch ei­nen Netz­werk­an­schluss wo­bei der Fern­se­her wahl­wei­se per Kabel oder draht­los mit dem Netz ver­bun­den wer­den kann. Emp­feh­lens­wert ist der An­schluss al­le­mal, da der Fern­se­her über ei­ni­ge in­ter­es­san­te Hy­bridfunk­tio­nen ver­fügt. Die Be­die­nung des Ge­rä­tes oh­ne Fern­be­die­nung ist üb­ri­gens über ei­nen klei­nen Mul­ti­funk­ti­ons­schal­ter an der Sei­te mög­lich. Deut­lich be­que­mer funk­tio­niert das frei­lich über die Fern­be­die­nung. Ei­nen Kopf­hö­rer­aus­gang fin­den wir schließ­lich auch noch am Ge­rät. Das Netz­ka­bel ist üb­ri­gens fest mit dem Fern­se­her ver­bun­den und lässt sich nicht ab­neh­men.

Der Fern­se­her kommt gut ver­packt mit Stand­fuß zum Kun­den. Selbst­ver­ständ­lich ist auch ei­ne Wand­be­fes­ti­gung mög­lich, hier­zu ver­fügt das Ge­rät über ent­spre­chen­de VESA-Ge­win­de auf der Rück­sei­te. Die Wand­hal­te­rung muss den Stan­dard VESA 200×200 un­ter­stüt­zen. Auch der Stand­fuß ist schnell und ein­fach zu mon­tie­ren. Das ist auch von ei­ner Per­son al­lei­ne zu be­werk­stel­li­gen. Po­si­tiv beim Auf­bau und der Plat­zie­rung macht sich das ge­rin­ge Ge­wicht des Fern­se­hers be­merk­bar. Üb­ri­gens liegt dem Kar­ton ne­ben der Fern­be­die­nung und der mehr­spra­chi­gen Be­die­nungs­an­lei­tung kein wei­te­res Zu­be­hör bei.

Tu­ner

Der Fern­se­her ist mit ei­nem Triple-Tu­ner aus­ge­stat­tet und da­her gut vor­be­rei­tet für al­le Emp­fangs­we­ge. So kann das Ge­rät ent­we­der mit ei­ner Sa­tel­li­ten­schüs­sel oder wahl­wei­se an ei­nem Ka­bel­an­schluss so­wie über DVB-T2 be­trie­ben wer­den. Auch der ana­lo­ge Ka­b­el­emp­fang ist mit dem ein­ge­bau­ten Tu­ner mög­lich.

Ein­ge­rich­tet wer­den die Emp­fangs­we­ge über das bei der ers­ten Nut­zung star­ten­de um­fang­rei­che Ein­stel­lungs­me­nü. Im Fal­le von Sa­tel­li­ten­emp­fang kann auch aus­ge­wählt wer­den, ob der Fern­se­her ei­ne vor­pro­gram­mier­te Ka­nal­lis­te oder aber die As­tra-LCN-Lis­te ein­ge­spielt be­kom­men soll. Letz­te­re ist für den Empfang von HD Plus op­ti­miert und emp­fiehlt sich nur dann, wenn der Empfang die­ser Platt­form oder von Fre­e­net TV bzw. Di­veo ge­plant ist. Das spart viel Zeit bei der Ein­rich­tung, denn ein zu­sätz­li­cher Such­lauf ist in den meis­ten Fäl­len gar nicht er­for­der­lich. Auf­ge­fal­len ist uns auch, dass der Her­stel­ler viel Wert auf ei­ne mög­lichst brei­te Un­ter­stüt­zung von Emp­fangs­an­la­gen ge­legt hat. Denn ne­ben Ein­z­el­emp­fang un­ter­stützt der Fern­se­her auch DiSEqC 1.0, DiSEqC 1.1 so­wie Ein­ka­bel­sys­te­me. Le­dig­lich ei­ne Dre­h­an­la­gen­steue­rung gibt es nicht.

Er­stein­rich­tung

Un­ser Test­modell star­te­te üb­ri­gens di­rekt beim ers­ten Ein­schal­ten mit ei­ner vor­pro­gram­mier­ten Ka­nal­lis­te durch. Wir woll­ten uns aber auch das In­stal­la­ti­ons­me­nü nä­her an­schau­en und setz­ten beim Ge­rät zu­nächst die Werks­ein­stel­lun­gen zu­rück. Bei der dann fol­gen­den Ein­rich­tung konn­ten wir ne­ben der Spra­che auch den Netz­werk­zu­gang ein­rich­ten und wie schon er­wähnt die Ka­nal­lis­te la­den oder ei­nen Such­lauf durch­füh­ren. Beim Ein­rich­ten des WLAN-Zu­gangs steht üb­ri­gens auch WPS zur Ver­fü­gung. So­fern der hei­mi­sche Rou­ter das Sys­tem un­ter­stützt, lässt sich al­so der draht­lo­se Zu­gang per Knopf­druck ak­ti­vie­ren. Al­les in Al­lem hat un­se­re Er­stein­rich­tung mit Stan­dard­ka­nal­lis­ten via Sa­tel­lit kaum fünf Mi­nu­ten ge­dau­ert.

Im Be­trieb

Po­si­tiv auf­ge­fal­len ist uns als ers­tes die gut in der Hand lie­gen­den Fern­be­die­nung. Dank gro­ßer und gut sor­tier­ter Tas­ten fällt da­mit die Steue­rung des Fern­se­hers nicht schwer. Und auch die Be­die­nung sel­ber ist ei­gent­lich selbst­er­klä­rend, ob­wohl dem Fern­se­her na­tür­lich auch ei­ne Be­die­nungs­an­lei­tung bei­liegt. Über das Op­ti­ons­me­nü las­sen sich un­ter an­de­rem ver­schie­de­ne Vor­ein­stel­lun­gen für das Pa­nel wie Ki­no, Sport oder Dy­na­misch ak­ti­vie­ren. Selbst­ver­ständ­lich las­sen sich die Ein­stel­lun­gen bei Be­darf auch in­di­vi­du­ell nach dem ei­ge­nen Ge­schmack ein­stel­len. Auch die Ka­nal­lis­te kann vom Nut­zer be­ar­bei­tet wer­den. So las­sen sich Sen­der ver­schie­ben, lö­schen oder auch aus­blen­den. Für noch mehr Kom­fort ste­hen vier Fa­vo­ri­ten­sen­der für die Lieb­lings­sen­der zur Ver­fü­gung. Der Dreh- und An­gel­punkt für die Ka­nal­ver­wal­tung ist die Ka­nal­lis­te, die sich durch ei­nen Druck auf die „OK“-Tas­te öff­nen lässt. Hier kön­nen be­lie­bi­ge Sen­der den vier Fa­vo­ri­ten­lis­ten hin­zu­ge­fügt wer­den. Auch kön­nen be­son­ders be­lieb­te Pro­gram­me zum Ho­me-Bild­schirm hin­zu­ge­fügt wer­den. Das Ver­schie­ben ist aus un­se­rer Sicht al­ler­dings et­was um­ständ­lich. So gibt es kei­ne Block­ver­schie­bung. Statt­des­sen gibt man beim zu ver­schie­ben­den Sen­der le­dig­lich ei­nen neue Ka­nal­num­mer an, wo­hin das Pro­gramm dann ver­scho­ben wird. Er­staun­lich um­fang­reich sind die Fil­ter­funk­tio­nen. Hier kann die Haupt­lis­te ganz nach Be­darf ge­fil­tert wer­den, bei­spiels­wei­se nach TV- oder Ra­dio­pro­gram­men oder auch nach Emp­fangs­weg. Denn in der Haupt­lis­te wer­den grund­sätz­lich al­le Si­gnal­we­ge ge­mein­sam ver­wal­tet, was auf je­den Fall ein Vor­teil ist. Bei Be­darf

kann aber auch hier die Fil­ter­funk­ti­on ge­nutzt und zum Bei­spiel auf rei­nen Sa­tel­li­ten­emp­fang um­ge­schal­tet wer­den.

DVB-T2 HD

Wer in ei­nem ver­sorg­ten Ge­biet wohnt, soll­te auf je­den Fall auch die di­gi­ta­len An­ten­nen­sen­der ein­le­sen. Denn ne­ben un­ver­schlüs­sel­ten öf­fent­lich-recht­li­chen Sen­dern und ver­schlüs­sel­ten HD-Pro­gram­men kann der Fern­se­her auch Hy­bridsen­der im DVB-T2 wie­der­ge­ben. Die­se sind in der Ka­nal­lis­te mit dem Hin­weis con­nect ver­se­hen und wer­den vom Fern­se­her nach ei­ner kur­zen Initia­li­sie­rung pro­blem­los wie­der­ge­ge­ben. Dem­zu­fol­ge ist der Fern­se­her al­so auch Con­nect-fä­hig. Steht ein frei­ge­schal­te­tes Fre­e­net-Mo­dul zur Ver­fü­gung, kön­nen na­tür­lich auch pro­blem­los die ver­schlüs­sel­ten Sen­der emp­fan­gen wer­den. Dank Triple-Tu­ner ste­cken hier aber noch mehr Mög­lich­kei­ten: Der Nut­zer hat näm­lich die Wahl zwi­schen den pri­va­ten HD-Sen­dern über DVB-T2 und den HD-Plus-Sen­dern über Sa­tel­lit. Po­si­tiv: Dank Hy­bridfunk­ti­on kann der Fern­se­her auch die hy­bri­den und kos­ten­los emp­fang­ba­ren Pro­gram­me im Fre­e­net-TV-Pa­ket dar­stel­len.

CI-Mo­dul­schacht

Nach dem Kauf und dem Ab­schluss ei­nes ent­spre­chen­den Abos bei Fre­e­net ist das Mo­dul zu­nächst für DVB-T2 frei­ge­schal­tet. Al­ler­dings kann der Nut­zer je­der­zeit über die Web­sei­te von Fre­e­net ei­ne Än­de­rung vor­neh­men und qua­si in Echt­zeit auf die Ent­schlüs­se­lung der ent­spre­chen­den HD-Sen­der über Sa­tel­lit um­schal­ten. Na­tür­lich ist es et­was um­ständ­lich, im­mer das Mo­dul im­mer erst um­stel­len zu müs­sen. Aber so hat der Nut­zer im­mer­hin ei­ne Re­ser­ve bei­spiels­wei­se bei schlech­tem Wet­ter oder Stö­run­gen der Emp­fangs­an­la­ge und kann bei ent­spre­chen­der ört­li­cher Ver­füg­bar­keit auf DVB-T2 aus­wei­fest­plat­te, chen. Al­ter­na­tiv lässt sich na­tür­lich im Schacht auch ein Pay-TV-Mo­dul von Sky , Di­veo oder HD Plus be­trei­ben, bei­des konn­ten wir im Test er­folg­reich um­set­zen. Bei der Nut­zung al­ter­na­ti­ver Mo­du­le wie dem Al­pha­crypt (Light) stell­ten wir al­ler­dings ein paar Pro­ble­me fest. So blieb der Fern­se­her nach dem Ste­cken der of­fi­zi­ell nicht un­ter­stüt­zen Mo­du­le ge­ne­rell schwarz, auch bei frei emp­fang­ba­ren Sen­dern. Wir ver­mu­ten hier ein Span­nungs­pro­blem.

Hy­bridfunk­tio­nen

So­fern die Funk­tio­nen ak­ti­viert sind und ei­ne Ver­bin­dung zum Netz­werk be­steht, las­sen sich mit dem Ge­rät auch ei­ni­ge Hy­bridfunk­tio­nen nut­zen. Ne­ben dem gut funk­tio­nie­ren­den Hb­bTV ist dies si­cher­lich vor al­lem Net­flix oder auch der Vi­deo­dienst YouTube. Auf der Fern­be­die­nung ste­hen für die­se bei­den Di­ens­te so­gar ei­ge­ne Tas­ten zur Ver­fü­gung. Wir ha­ben uns vor al­lem ein­mal den Strea­m­ing­dienst Net­flix an­ge­schaut und wa­ren po­si­tiv über­rascht. So funk­tio­nier­te der Strea­m­ing­dienst so­fort pro­blem­los und er­laub­te auch den Zu­griff auf In­hal­te in 4K-Auf­lö­sung. Das Er­geb­nis wa­ren kna­ckig schar­fe Bil­der bei­spiels­wei­se bei der Kult-Se­rie „Hou­se of Cards“oder „Bet­ter Call Soul“. Ver­ein­zelt stan­den die In­hal­te auch in High Dy­na­mik Ran­ge (HDR) mit er­wei­ter­tem Kon­trast­um­fang zur Ver­fü­gung wie bei­spiels­wei­se bei der Kult-Net­flix-Se­rie „The OA“. Das sind schon be­ein­dru­cken­de Bil­der, die den Zu­schau­er be­geis­tern wer­den. Ein noch nicht ganz so um­fang­rei­ches App-Por­tal er­laubt dann auch noch den Zu­griff auf ei­ni­ge wei­te­re Apps so­wie zahl­rei­che Me­dia­the­ken der Sen­der, die al­ler­dings auch über Hb­bTV ver­füg­bar wa­ren. Ver­misst ha­ben wir hier Max­do­me, was uns schon et­was wun­dert. Denn die­ser Di­enst ist an sich auf na­he­zu al­len Fern­se­hern mit Smart-Funk­ti­on vor­han­den. Da­für ent­deck­ten wir mit dem Li­ve-Strea­m­ing-Di­enst Ma­gi­ne ei­nen An­bie­ter, der da­ge­gen sonst eher sel­ten zu fin­den ist.

Me­di­en­wie­der­ga­be

Zwar ver­fügt der Fern­se­her über zwei USB-Buch­sen, kann al­ler­dings nur Me­di­en von ex­ter­nen Qu­el­len wie­der­ge­ben. Auf­nah­men sind da­ge­gen trotz auf der Fern­be­die­nung vor­han­de­ner Auf­nah­me­tas­ten nicht mög­lich. Un­ter­stützt wer­den zahl­rei­che Me­di­en­for­ma­te in SD, HD und UHD. So konn­ten wir die gän­gi­gen Con­tain­er­forma­te ts und mkv pro­blem­los ab­spie­len. Le­dig­lich divx, wmv-hd und ISO-Da­tei­en wer­den nicht un­ter­stützt. Auch über das Netz­werk kön­nen Me­di­en wie­der­ge­ge­ben wer­den. Al­so bei­spiels­wei­se von ei­ner Netz­werk- die Me­di­en über DLNA zur Ver­fü­gung stellt. Auch hier funk­tio­nier­te die Me­di­en­wie­der­ga­be oh­ne Pro­ble­me.

Fa­zit

Den 40-Zöl­ler von ok. kön­nen wir wirk­lich un­ein­ge­schränkt emp­feh­len. Für nur 279 Eu­ro be­kommt man hier ei­nen aus­ge­reif­ten UHD-Fern­se­her mit zahl­rei­chen Funk­tio­nen. Da­zu zäh­len di­ver­se Strea­m­ing­diens­te – un­ter an­de­rem Net­flix und Youtube mit UHD-Un­ter­stüt­zung, die Wie­der­ga­be von Me­di­en über ex­ter­ne Da­ten­trä­ger und das Netz­werk und Hb­bTV. Für uns ist da­mit die Mar­ke ein­mal mehr ein preis­wer­ter Ge­heim­tipp.

Ei­ni­ge An­schlüs­se wie ein HDMI-Ein­gang, zwei USB-Buch­sen und der Kopf­hö­rer­aus­gang sind am Fern­se­her seit­lich an­ger­bacht

Die rest­li­chen An­schlüs­se am Fern­se­her sind gut zu­gäng­lich nach hin­ten aus­ge­rich­tet. Bei ei­ner Wand­mon­ta­ge kann dies aber auch hin­der­lich sein

Über Net­flix und Youtube wer­den 4K-In­hal­te auch mit dem Kon­trast­ver­bes­se­rer HDR an­ge­zeigt. Dies er­kennt man oben am HDR-Lo­go

Die Ka­nal­lis­te wirkt sehr mo­dern und zeigt bei vie­len Sen­dern über As­tra auf 19,2 Grad Ost so­gar die Lo­gos der Sen­der mit an

Die Fern­be­die­nung liegt gut in der Hand und bie­tet so­gar zwei frei be­leg­ba­re Fa­vo­ri­ten­tas­ten

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