Künst­li­che In­tel­li­genz als Teil des ERP

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Künst­li­che In­tel­li­genz ist ei­ne Qu­er­schnitts- und Schüs­sel­tech­no­lo­gie, die zu­neh­mend auch im En­ter­pri­se Re­sour­ce Pl­an­ning (ERP) an Be­deu­tung ge­winnt. In der Re­gel sind es aber bis­her le­dig­lich ers­te Er­fah­run­gen, die so­wohl mit­tel­stän­di­sche An­wen­der als auch die Erp-an­bie­ter mit der Tech­no­lo­gie sam­meln. Das ist ei­nes der Er­geb­nis­se, zu de­nen der Bit­kom in sei­nem Po­si­ti­ons­pa­pier „Di­gi­ta­le Platt­for­men und ERP“ge­kom­men ist. Es steht zum kos­ten­lo­sen Down­load be­reit un­ter www.bit­kom.org/ Bit­kom/pu­bli­ka­tio­nen/ku­enst­li­che-in­tel­li­genz-und-erp. Hier schon ein­mal ein paar Ein­drü­cke: Mit Hil­fe von KI und ERP las­sen sich bei­spiels­wei­se durch die Ana­ly­se von Ma­schi­nen­da­ten die optimalen War­tungs­zeit­punk­te be­stim­men, die zu­gleich auch noch den be­ste­hen­den Auf­trags­ein­gang be­rück­sich­ti­gen, um den Pro­duk­ti­ons­pro­zess so we­nig wie mög­lich zu stö­ren. Ne­ben Use Ca­ses geht das Pa­pier auch auf die Her­aus­for­de­run­gen ein, mit de­nen in­ter­es­sier­te Un­ter­neh­men ak­tu­ell kon­fron­tiert sind. So be­nö­ti­gen Ki-sys­te­me mög­lichst vie­le Da­ten, mit de­nen die Al­go­rith­men trai­niert wer­den. Ge­ra­de klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men, die viel­leicht nur auf 100 Kun­den­da­ten zu­rück­grei­fen kön­nen, ste­hen hier vor Pro­ble­men. Zu­dem sind Ki-lö­sun­gen heu­te kei­ne Out-of-the-box-lö­sun­gen und müs­sen in­di­vi­du­ell kon­zi­piert und pro­gram­miert wer­den, was an­ge­sichts der Kos­ten ge­ra­de klei­ne­re Un­ter­neh­men zö­gern lässt.

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