Smar­tes Ki­no: Die Si­ri­um-Se­rie von Ha­ma kommt mit in­te­grier­tem Alex Sprachas­sis­ten­ten

Lan­ge Zeit wa­ren Ama­zon-ei­ge­ne Ge­rä­te wie Echo oder Echo Dot zur Sprach­steue­rung über die Sprach­er­ken­nung Ale­xa er­for­der­lich, um kom­for­ta­bel das Licht oder Un­ter­hal­tungs­elek­tro­nik zu steu­ern. Doch seit ei­ni­gen Mo­na­ten geht Ama­zon ei­nen an­de­ren Weg und öff

Digital Tested - - Inhalt - MI­KE BAU­ER­FEIND

So hat auch Ha­ma zu­ge­grif­fen und kur­zer­hand die Ale­xa-Sprach­steue­rung in die neu­es­te Sound­bar-Ge­ne­ra­ti­on Si­ri­um ein­ge­baut. Ne­ben der klei­ne­ren Sound­bar Si­ri­um 3800 steht auch die grö­ße­re Ver­si­on Sirum 4000 zur Wahl, die bald zum Preis von 499 Eu­ro in den Han­del kommt. Zu­ge­ge­ben, ein recht stol­zes Sümm­chen für ei­ne Sound­bar. Wir ha­ben im Test ge­nau un­ter­sucht, ob das neue High­light von Ha­ma wirk­lich sei­nen Preis wert ist.

De­si­gn­ob­jek­te

Ge­lie­fert wird das Set in ei­nem recht sper­ri­gen Kar­ton. Die­ser be­inhal­tet gut ge­schützt ne­ben der Sound­bar ei­nen pas­sen­den Sub­woo­fer für or­dent­li­che Bäs­se. Zeit­ge­mäß wird die­ser draht­los mit dem Laut­spre­cher­sys­tem ver­bun­den, so dass es we­ni­ger stö­ren­des Ka­bel­wirr­warr im Wohn­zim­mer gibt. Der Netz­an­schluss für den Sub­woo­fer er­folgt di­rekt über ein Netz­ka­bel, das zum Be­trieb nö­ti­ge Netz­teil hat näm­lich in der Bass­box sel­ber Platz ge­fun­den. Die­se be­inhal­tet ei­nen mit 45 Watt Ma­xi­mal­leis­tung be­trie­be­nen 6,5-Zoll-Sub­woo­fer. So­fort ins Au­ge sticht auch das ab­ge­run­de­te und op­tisch an­spre­chen­de De­sign der Bass­box mit ei­ner kup­fer­far­be­nen Ap­pli­ka­ti­on oben und der fu­tu­ris­tisch an­mu­ten­den blau­en Am­bi­ente­be­leuch­tung un­ten, die wir schon vom Ha­ma-Di­gi­tal­ra­dio DIR3600M ken­nen. De­si­gn­lieb­ha­ber brau­chen den Sub­woo­fer al­so de­fi­ni­tiv nicht zu ver­ste­cken, auch wenn

dies auf Wunsch na­tür­lich eben­falls mög­lich ist. Die Sound­bar sel­ber hin­ge­gen soll­te na­tür­lich ih­ren Platz beim Fern­se­her fin­den. In der Re­gel wird sie un­ter dem Fern­se­her auf­ge­stellt, kann aber mit ei­ner Wand­hal­te­rung auch an der Wand mon­tiert wer­den. Ei­ne sol­che Hal­te­rung ist im Lie­fer­um­fang al­ler­dings nicht ent­hal­ten und muss bei Be­darf als Son­der­zu­be­hör nach­be­stellt wer­den. Für den gu­ten Klang hat Ha­ma je­weils zwei Mit­tel- und ei­nen Hoch­tö­ner pro Ka­nal – zu­sam­men al­so sechs hoch­wer­ti­ge Laut­spre­cher in der Sound­bar ver­baut. Of­fen­bar ha­ben die Kon­struk­teu­re al­so bei der Si­ri­um 4000 Au­gen­merk auf höchs­te Sound­qua­li­tät ge­legt. Auch hier wur­de da­ne­ben Wert auf ein an­spre­chen­des De­sign – eben­falls mit kup­fer­far­be­nen Rin­gen an der in Schwarz ge­hal­te­nen Sound­bar – ge­legt. Das Netz­teil mit re­la­tiv un­ge­wöhn­li­chen 24 Volt ist hier ex­tern aus­ge­führt. Aus­ge­packt wir­ken so­wohl Sound­bar als auch Sub­woo­fer sehr edel und fi­li­gran. Sie neh­men ent­ge­gen den ers­ten Ver­mu­tun­gen auf­grund der Ver­pa­ckungs­grö­ße im Wohn­zim­mer auch an­ge­nehm we­nig Platz weg.

Aus­stat­tung

Auch die in­ne­ren Wer­te kön­nen sich se­hen las­sen. Ne­ben der Ale­xa-Sprach­steue­rung han­delt es sich um ein um­fang­reich aus­ge­stat­te­tes So­und­sys­tem, wel­ches ne­ben der rei­nen Klang­ver­bes­se­rung für den Flach­bild­schirm auch mit dem Smart­pho­ne über Blue­tooth ge­kop­pelt wer­den kann. Sys­tem­be­dingt ist auch die Ein­bin­dung in das hei­mi­sche Netz­werk und da­mit auch die Wie­der­ga­be von Netz­werk­me­di­en mög­lich. Zu­dem las­sen sich Sound­da­tei­en auch über die ein­ge­bau­te USB-Schnitt­stel­le wie­der­ge­ben. Ei­ne brei­te Pa­let­te an An­schluss­mög­lich­kei­ten er­öff­net die Zu­spie­lung wei­te­rer di­gi­ta­ler und ana­lo­ger Qu­el­len. Für Fern­se­her oder Re­cei­ver steht je­weils ein ko­axia­ler und ein op­ti­scher Di­gi­tal­ein­gang be­reit. Ana­lo­ge Si­gna­le kön­nen über zwei Cinch-Buch­sen oder ei­ne 3,5-Mil­li­me­ter Klin­ken­buch­se zu­ge­führt wer­den. Le­dig­lich auf HDMI hat der Her­stel­ler ver­zich­tet. Die Be­die­nung der Sound­bar er­folgt wahl­wei­se voll­stän­dig über oben an der Sound­bar an­ge­brach­te Tas­ten oder über die mit­ge­lie­fer­te Fern­be­die­nung. Letz­te­re ist au­ßer­ge­wöhn­lich groß und ver­fügt auch über recht gro­ße Tas­ten. Das ist durch­aus ein Vor­teil, denn da­mit ist sie auch zur Nut­zung für äl­te­re Men­schen ge­eig­net. Klei­ner Kri­tik­punkt: An­ge­brach­te LEDs zei­gen den Be­triebs­zu­stand an (al­so zum Bei­spiel die ge­wähl­te Qu­el­le oder das Vor­han­den­sein ei­nes Dol­by-Di­gi­tal-Si­gnals). Lei­der sind die­se aber wie die Be­di­en­knöp­fe auf der Ober­sei­te an­ge­bracht und des­halb nur les­bar, wenn man sich di­rekt an der Sound­bar be­fin­det. Le­dig­lich Ale­xa-Sys­tem­zu­stän­de wer­den über ei­ne mehr­far­bi­ge, mit­tig an­ge­brach­te LED an­ge­zeigt, die auch von vor­ne sicht­bar ist.

Be­die­nung

Der An­schluss und die Ver­ka­be­lung sind sim­pel. Zur ein­ma­li­gen Ein­rich­tung im Heim­netz­werk ist die Nut­zung ei­ner spe­zi­el­len App er­for­der­lich. Zu­nächst stellt die An­la­ge ein ei­ge­nes WLAN-Netz­werk zur Ein­rich­tung be­reit. Über die App wird dann die Ver­bin­dung mit dem ei­ge­nen Heim­netz­werk und die Ein­ga­be des er­for­der­li­chen Pass­wor­tes er­le­digt. An­schlie­ßend muss noch die Ver­knüp­fung mit dem ei­ge­nen Ale­xa-Kon­to er­fol­gen. Wie ge­sagt: Die­se Schrit­te müs­sen nur ein­ma­lig aus­ge­führt wer­den. Hat al­les ge­klappt, kann die Sound­bar auch oh­ne die App ge­nutzt wer­den. Le­dig­lich zur Wie­der­ga­be von Netz­werk­me­di­en oder der schnel­len Laut­stär­ke­än­de­rung ist die­se noch nütz­lich. Im Test nutz­ten wir üb­ri­gens ei­ne sehr frü­he Ver­si­on der App auf un­se­rem An­dro­id-Han­dy. Es ist denk­bar, dass Ha­ma hier bald noch um­fang­rei­che­re Pro­gram­me für Smart­pho­nes zur Ver­fü­gung stellt. So ist bei­spiels­wei­se be­reits ei­ne In­te­gra­ti­on des Mu­sik­diens­tes Spo­ti­fy in Pla­nung. Auch die Kop­pe­lung via Blue­tooth ist schnell er­le­digt. Dann kann die Sound­bar wie ein Blue­tooth-Laut­spre­cher mit dem Smart­pho­ne ver­bun­den und Mu­sik­da­tei­en bei­spiels­wei­se von Strea­m­ing­an­bie­tern über das Sys­tem wie­der­ge­ge­ben wer­den.

Sound­qua­li­tät

Ehr­lich ge­sagt wa­ren wir sehr über­rascht, was die doch recht kom­pak­te Sound­bar von Ha­ma leis­tet. Im TV-Be­trieb be­ein­druck­te das Sys­tem durch klar ver­ständ­li­che Dia­lo­ge, aber auch ein­drucks­vol­le Bäs­se und ei­nen ak­zep­ta­blen Raum­klang bei Spiel­fil­men. Drei Klang­pro­fi­le (Ci­ne­ma, Mu­sic, Voice) ste­hen da­bei zur op­ti­ma­len Klang­qua­li­tät zur Wahl. Ne­ben den Laut­stär­ke­reg­lern gibt es auch Bass­reg­ler, die die In­ten­si­tät des Sub­woo­fers re­geln. So kann der Nut­zer das Klang­bild noch wei­ter ver­fei­nern. Le­dig-

lich ei­nen ein­ge­bau­ten Equa­li­zer ha­ben wir et­was ver­misst. Den­noch gibt es am Klang nichts zu me­ckern: Ein dy­na­misch und aus­ge­wo­gen klin­gen­des So­und­sys­tem auch im Mu­sik­be­trieb. Hier punk­tet die Si­ri­um 4000 auch mit der Hi-Res-Au­dio­wie­der­ga­be mit bis zu 192 kHz/24Bit.

Ale­xa-Sprach­steue­rung

Schon durch Aus­stat­tung und Klang­ei­gen­schaf­ten kann das Sys­tem über­zeu­gen und ist da­mit ei­ne sehr sinn­vol­le Er­wei­te­rung für je­den Flach­bild­fern­se­her. Das Sah­ne­häub­chen ist aber na­tür­lich die Ale­xa-Sprach­steue­rung, die das Sys­tem in man­nig­fal­ti­ger Rich­tung er­wei­tert. Prin­zi­pi­ell funk­tio­niert die Sound­bar da­bei wie ein Echo oder Echo Dot, über­trumpft die­se Ge­rä­te aber klang­lich um Wel­ten. Al­lei­ne die Ant­wor­ten von Ale­xa auf Fra­gen nach Wetter oder Uhr­zeit sind ein Oh­ren­schmaus. Noch deut­li­cher Punk­ten kann die Sound­bar, wenn zum Bei­spiel Sounds aus der ei­ge­nen Ama­zon-Bi­b­lio­thek wie­der­ge­ge­ben oder In­ter­ne­tra­dio­sen­der ab­ge­spielt wer­den. Das ist selbst­ver­ständ­lich mög­lich, ex­em­pla­risch sei hier der Skill von Ra­dio.de ge­nannt, der das (sprach­ge­steu­er­te) Tor zur Welt tau­sen­der In­ter­ne­tra­dio­sen­der öff­net. Je nach Da­ten­ra­te klin­gen die Ra­dio­pro­gram­me dann aus­ge­spro­chen gut. Lei­der lässt sich ak­tu­ell die Sound­bar sel­ber aber nicht über Ale­xa steu­ern, was doch ein klei­nes Di­lem­ma ist. Zwar ist ei­ne Laut­stär­ke­re­ge­lung per Spra­che mög­lich, aber an­de­rer Ak­tio­nen wie die Um­schal­tung der Qu­el­le funk­tio­nie­ren der­zeit noch nicht. Es ist aber zu er­war­ten, dass Ha­ma hier noch nach­bes­sert und ei­nen ent­spre­chen­den Skill zur Steue­rung nach­lie­fert.

Er­wei­te­run­gen ge­plant

Ei­ni­ge Di­ens­te wie Ama­zon Mul­ti­room, Spo­ti­fy per Voice Con­trol und Spo­ti­fy Con­nect sol­len spä­ter fol­gen. Ha­ma setzt bei Mul­ti­room al­ler­dings auf ei­ne pro­prie­tä­re Lö­sung des An­bie­ters Ama­zon. Sprich: Ale­xa-taug­li­che Laut­spre­cher kön­nen zu ei­nem Mul­ti­room-Sys­tem zu­sam­men­ge­fügt wer­den und raum­über­grei­fend Me­di­en ab­spie­len. Lei­der scheint es tech­nisch nicht mög­lich zu sein, auch Mul­ti­room-fä­hi­ge Di­gi­tal­ra­di­os wie das ein­gangs er­wähn­te DIR3600M eben­falls in ei­nen Mul­ti­room-Laut­spre­cher­ver­bund zu in­te­grie­ren. Lei­der ver­weist Ha­ma dar­auf, dass es sich bei den Di­gi­tal­ra­di­os und Sound­bars um un­ter­schied­li­che Pro­dukt­fa­mi­li­en han­delt und ei­ne sol­che Er­wei­te­rung auch we­gen un­ter­schied­li­cher Chip­sät­ze lei­der nicht rea­li­sier­bar ist. Den­noch: Der Ge­dan­ke an ein sol­ches Fea­tu­re ist schon recht ver­lo­ckend und wür­de das Sys­tem aus un­se­rer Sicht noch­mals deut­lich auf­wer­ten.

Im Be­trieb

Wir ha­ben Si­ri­um 4000 in ein ty­pi­sches Heim­ki­no in­te­griert und spiel­ten den Ton vom Fern­se­her über ein op­ti­sches Di­gi­tal­ka­bel ein. Gen­au­ge­nom­men kam der Ton von un­se­rem Re­cei­ver, der als Emp­fangs­zen­tra­le für un­ser Test­wohn­zim­mer dient. Noch ein­fa­cher wä­re aus un­se­rer Sicht ei­ne Ver­ka­be­lung über HDMI ge­we­sen, so hät­ten wir die Rück­ka­nal ARC des Fern­se­hers und da­mit auch HDMI-CEC nut­zen kön­nen.

Der Vor­teil: Im vor­lie­gen­den Fall müs­sen wir den Ton se­pa­rat über die Fern­be­die­nung der Sound­bar re­geln. Wür­de die­se CEC un­ter­stüt­zen, wür­de die Fern­be­die­nung des Fern­se­hers zur Re­ge­lung der Laut­stär­ke rei­chen. Prin­zi­pi­ell funk­tio­nie­ren die di­gi­ta­len Ein­gän­ge aber für ei­ne nor­ma­le Nut­zung eben­falls. An­fangs et­was stö­rend wirk­te aber die Ale­xa-Steue­rung. Wird die­se ak­ti­viert, schal­tet die Sound­bar den Fern­seh­ton kom­plett ab. Si­cher­lich mag das sys­tem­be­dingt nö­tig sein, es stört aber. Ins­be­son­de­re dann, wenn der Nut­zer kei­ne Rück­mel­dun­gen von Ale­xa wünscht, son­dern le­dig­lich ei­ne Steue­rung aus­füh­ren möch­te (zum Bei­spiel das Licht an­schal­ten oder noch sim­pler den Ka­nal am Fern­se­her wech­seln). Hier­für je­des Mal ei­ni­ge Se­kun­den Stumm­schal­tung zu ak­zep­tie­ren ist nicht wirk­lich schön. Und noch ein klei­ner Kri­tik­punkt: Sinn­vol­ler­wei­se ist die Sprach­steue­rung von Ale­xa stän­dig ak­tiv, auch wenn die Sound­bar im Stand­by läuft. Doch wird dann Ale­xa ak­tiv, schal­tet sich auch das So­und­sys­tem wie­der kom­plett an bzw. geht da­nach nicht um­ge­hend wie­der in den Stand­by. Das ist nicht nur un­wirt­schaft­lich, son­dern kann je nach Kon­stel­la­ti­on auch für un­ge­woll­ten „Lärm“im Wohn­zim­mer sor­gen. Bei­spiels­wei­se wenn der Re­cei­ver noch für ei­ne Auf­nah­me läuft und Ale­xa ak­ti­viert wird. Dann schal­tet sich näm­lich an­schlie­ßend auch wie­der der Ton der letz­ten Qu­el­le in der letz­ten Laut­stär­ke an – in un­se­rem Bei­spiel al­so der Ton vom auf­neh­men­den Re­cei­ver. Zu­ge­ge­ben, das sind kei­ne gro­ßen Schwä­chen, aber den­noch kön­nen auch solch fei­ne De­tails in der Pra­xis für den Nut­zer durch­aus ner­vig sein.

Fa­zit

Ja, die Sound­bar Si­ri­um 4000 kann über­zeu­gen. Sie ist klang­lich sehr aus­ge­reift, op­tisch an­spre­chend und um­fang­reich aus­ge­stat­tet. Ab­seits der klei­ne­ren Schwä­chen über­zeugt auch die ein­ge­bau­te Ale­xa-Sprach­steue­rung, so dass wir dem Sys­tem ins­ge­samt gu­ten Ge­wis­sens die No­te „Aus­ge­zeich­net“und so­gar den Spit­zen­platz bei un­se­ren bis­her ge­tes­te­ten Sound­bars be­schei­ni­gen kön­nen. Kri­tik­punk­te sind le­dig­lich der feh­len­de HDMI-Ein­gang und das Stand­by-Pro­blem bei Ale­xa. Bei Letz­te­rem kön­nen wir aber ja noch auf Nach­bes­se­rung bei der Firm­ware hof­fen

Ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Hei­mat für Ale­xa: Wer glaubt das sich der Sprachas­si­tent in der Bass­box ver­birgt irrt. Die Com­pu­ter­stim­me ist in der Sound­bar selbst ver­steckt und so­mit in op­ti­ma­ler Hö­he um Si­gna­le an den Nut­zer zu über­ge­ben aber auch des­sen...

Die Ha­ma-Sound­bar kann auf ver­schie­de­ne Wei­se mit Si­gna­len ver­sorgt wer­den, di­gi­ta­le Si­gna­le las­sen sich op­tisch und ko­axi­al ein­spie­len, ana­lo­ge via Cinch-Set

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