Waa­gen

Digital Tested - - Hintergrund -

Je­der Ton­ab­neh­mer hat ein spe­zi­fi­sches Auf­la­ge­ge­wicht, ein Ge­gen­ge­wicht, das ihn im op­ti­ma­len Ar­beits­rdruck hält. Ge­läu­fig sind hier Grö­ßen­ord­nun­gen um die 1-5 Gramm, wo­bei letz­te­res schon recht schwer ist. Die­sen Kenn­wert er­fährt man über das Da­ten­blatt des Her­stel­lers. Mit ei­ner Ton­arm­waa­ge kann man nun das Ge­gen­ge­wicht so ein­stel­len, dass der Druck stimmt. Ist er zu groß, macht er die Plat­te und die Na­del ka­putt. Ge­nau­so auch den Klang. Ist er zu klein, klingt es dünn und die Na­del springt wo­mög­lich über die Plat­te und be­schä­digt die­se. Al­ter­na­tiv zu den di­gi­ta­len Waa­gen, gibt es oft auch klei­ne Me­tall-Wip­pen, zum Bei­spiel von Cle­ar­au­dio, auf die man die Na­del legt. Steht sie in Waa­ge, stimmt das Ge­wicht.

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