DAR­AUF SOLL­TEN SIE UN­BE­DINGT ACH­TEN

DigitalPHOTO (Germany) - - TEST & TECHNIK -

Be­vor Sie sich mit der Fra­ge be­schäf­ti­gen, wel­che Ka­me­ra es sein darf, soll­ten Sie sich Ge­dan­ken über fol­gen­de fünf Punk­te ma­chen. Das er­leich­tert die Aus­wahl.

1 Sen­sor­grö­ße Zur Wahl ste­hen Mi­croFourthirds, APS-C und Voll­for­mat. Letz­te­res gilt als Kö­nigs­klas­se, hat aber sei­nen Preis. Vie­le Mo­del­le bie­ten ei­nen emp­feh­lens­wer­ten APS-C-CHIP. MFT ist am kleins­ten.

2 Hand­ha­bung Das wohl wich­tigs­te Ent­schei­dungs­kri­te­ri­um ist das Hand­ling. Denn, was nutzt ei­ne Ka­me­ra, wenn sie nicht gut in Ih­ren Hän­den liegt. Da­her un­ser Rat: Tes­ten Sie die Hand­ha­bung un­be­dingt vor­ab.

3 Au­to­fo­kus Ge­ra­de bei Ein- und Auf­stei­ger­ka­me­ras gibt es gro­ße Dif­fe­ren­zen in Sa­chen An­zahl der Au­to­fo­kus­punk­te. Emp­feh­lung: je mehr Af-punk­te, des­to bes­ser. Hier soll­ten Sie nicht am fal­schen En­de spa­ren.

4 Klapp­dis­play Ein klapp- oder so­gar schwenk­ba­rer Mo­ni­tor – im bes­ten Fall in­klu­si­ve Touch­be­die­nung wie beim Smart­pho­ne – lohnt sich. Es macht das täg­li­che Fo­to­gra­fie­ren schlicht und ein­fach kom­for­ta­bler.

5 Ak­ku­ka­pa­zi­tät Sehr wich­ti­ger Punkt! Ach­ten Sie auf den so­ge­nann­ten CIPAWert. Ge­ne­rell gilt: Sys­tem­ka­me­ras geht ge­gen­über DSLRS deut­lich frü­her der Saft aus. Zu­satz­ak­kus al­so un­be­dingt ein­kal­ku­lie­ren.

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