CSU Höch­städt und das WSG

Donau Zeitung - - Dz-Extra: Leute -

Höch­städt Der CSU-Orts­ver­band Höch­städt be­grüßt die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen zum The­ma Was­ser­schutz­ge­biet sehr. Wie be­reits im Ja­nu­ar von gro­ßen Tei­len der Frak­ti­on ge­for­dert, ist die Ei­gen­was­ser­ver­sor­gung in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels und der Ex­trem­som­mer ein über­aus wich­ti­ges und schüt­zens­wer­tes Gut für die Bür­ger, heißt es in der Mit­tei­lung der Par­tei. Der Kern­aus­sa­ge des Bay­ri­schen Um­welt­mi­nis­ters, dass die Stra­ße ne­ben dem Ei­gen­was­ser nun doch mög­lich sei, sei nur zu­zu­stim­men und ent­spre­che der Aus­sa­ge des Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Lud­wig Kraus. Der aus­drück­li­che Dank gel­te Bür­ger­meis­ter Ger­rit Ma­n­eth, der sich trotz ab­wei­chen­der Ab­stim­mung doch für ei­nen Er­halt der Ei­gen­was­ser­ver­sor­gung ein­setzt, so Orts­vor­sit­zen­der Tho­mas Häuß­ler. Al­ler­dings müss­ten bei neu­en Pla­nun­gen aus Sicht der CSU die In­ter­es­sen der An­lie­ger, die Be­lan­ge des Na­tur­schut­zes und des Flä­chen­ver­brau­ches be­rück­sich­tigt wer­den.

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