Wo füh­len Sie sich als Fuß­gän­ger un­si­cher?

Donau Zeitung - - Dillingen -

Un­se­re Stra­ßen wer­den im­mer vol­ler. Last­wa­gen, Au­tos, Rol­ler und Fahr­rä­der fah­ren durch die Städ­te. Trotz Am­peln, Ze­bra­strei­fen und Über­gän­gen kann es für die Fuß­gän­ger schon mal schwie­rig sein, si­cher über die Stra­ße zu kom­men. Wir ha­ben un­se­re Le­ser ge­fragt, ob sie sich im Stra­ßen­ver­kehr als Fuß­gän­ger un­si­cher füh­ren. Und wie sie sich ver­hal­ten, um si­cher auf der an­de­ren Sei­te an­zu­kom­men.

Text/Fo­tos: C. We­ber/S. Has­san „Ich füh­le mich als Fuß­gän­ger nicht un­si­cher. Mir ist auch noch nie et­was pas­siert. Ich be­nut­ze im­mer die Am­pel oder ei­nen an­de­ren Stra­ßen­über­gang, um si­cher über die Stra­ße zu kom­men. Au­ßer­dem gibt es bei uns ge­nü­gend Mög­lich­kei­ten, über die Stra­ße zu kom­men, wie die Am­pel, den Ze­bra­strei­fen oder an­de­re Über­gän­ge. “Chris­ta Hart­mann (64), Dil­lin­gen „Ich füh­le mich bei uns über­haupt nicht un­si­cher. Man muss halt ge­nau dar­auf ach­ten, aber ich hat­te noch nie ei­ne un­si­che­re Si­tua­ti­on. Ge­ra­de in der Stadt gibt es bei uns ge­nug Am­peln oder Ze­bra­strei­fen. Ich be­nut­ze ei­gent­lich im­mer die vor­ge­se­he­nen Über­gän­ge. An­sons­ten kann man auch selbst schau­en, da­mit man si­cher über die Stra­ße kommt.“Rai­ner Lü­ters (49), Lau­in­gen „Ich bin re­la­tiv sel­ten als Fuß­gän­ger un­ter­wegs. Auch wenn ich nach Wer­tin­gen kom­me, dann ist das meis­tens mit dem Au­to. All­ge­mein fin­de ich es un­ter­tags als Fuß­gän­ger ge­fähr­li­cher als nachts. In ei­ner Groß­stadt ist es ins­ge­samt na­tür­lich viel ge­fähr­li­cher als bei­spiels­wei­se in Wer­tin­gen. Dort gibt es ein­fach viel mehr Ver­kehr.“Wen­de­lin Förg (30), Rogg­den „Ei­gent­lich füh­le ich mich als Fuß­gän­ger nicht ge­fähr­det. Wenn dann höchs­tens an Kreis­ver­keh­ren oder stark be­fah­re­nen Stra­ßen. Wenn die Mög­lich­keit be­steht, dann schaue ich, dass ich an Am­peln oder bei Ze­bra­strei­fen über die Stra­ße ge­he. Wenn’s das nicht gibt, schaue ich ein­fach so, dass ich heil über die Stra­ße kom­me.“Mar­kus Ei­sen­ste­ger (31), Lau­ter­bach

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