Jo­aquin Pho­enix in Kürze

Donau Zeitung - - Feuilleton -

Es wä­re ein Wun­der, wenn Jo­aquin Pho­enix für sei­ne Rol­le des „Jo­ker“in Todd Phil­lips gleich­na­mi­gen Film nicht noch ei­ne Darstel­ler-Aus­zeich­nung er­hal­ten wür­de – so, wie er ei­ne sol­che schon 2017 beim Film­fes­ti­val von Can­nes für sei­ne Rol­le des Joe im bri­ti­schen Strei­fen „A be­au­ti­ful day“(Re­gie: Lyn­ne Ram­say) er­hal­ten hat­te. Auch war Jo­aquin Pho­enix schon wie­der­holt für ei­nen Darstel­ler-Os­car no­mi­niert, und ei­nen Gol­den Glo­be hat er als Schau­spie­ler, der sich in­ten­sivst auf sei­ne Rol­len vor­be­rei­tet, so­wie­so schon in der Ta­sche. Pho­enix, 1974 in San Juan, Pu­er­to Ri­co, ge­bo­ren, hat die Schau­spie­le­rei von der Pi­ke auf und von Kin­des­bei­nen an er­lernt. Be­son­de­ren Ein­druck mach­te er als Feu­er­wehr­mann in „Im Feu­er“(2004) so­wie als Coun­try-Sän­ger John­ny Cash in „Walk the Li­ne“(2005), in dem er al­le Songs neu ein­sang. Auch als selbst­sti­li­sier­ter Rap­per mach­te Pho­enix in „Mock­u­m­en­ta­ry“schon auf sich auf­merk­sam. (AZ)

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