Ein­fach lä­cher­lich

Donau Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zu „Von der Em­pö­rungs­wel­le er­wischt“(Sport) vom 14. Ok­to­ber:

DFB hat aus der Cau­sa Özil nichts ge­lernt. Aber­mals wird alles schön­ge­re­det oder tot­ge­schwie­gen. Die Er­klä­run­gen der bei­den Spie­ler sind ein­fach nur lä­cher­lich. Der Bun­des­trai­ner hat sich wie­der mal so­fort auf die Sei­te sei­ner Prot­ago­nis­ten ge­stellt. Vom neu­en DFBPrä­si­den­ten hört man da­zu nichts. Sie tun es wie un­se­re Kanz­le­rin. Näm­lich nichts und alles erst mal aus­sit­zen.

Pe­ter Gun­der­lach, Ner­sin­gen

Sel­ten ha­be ich die Ver­ga­be des No­bel­prei­ses für Wirt­schaft so wohl­wol­lend emp­fun­den wie die­ses Jahr. Zum ers­ten Ma­le stand nicht die Ge­winn­ma­xi­mie­rung in die­ser glo­ba­li­sier­ten Welt im Vor­der­grund, son­dern die Lin­de­rung des ei­gent­li­chen Übels – der Ar­mut. Ralf Boh­lens, Oberst­dorf, zu „No­bel­preis für Kampf ge­gen Ar­mut“(Wirt­schaft) vom 15. Ok­to­ber

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