Neu­es vom Sex-Scha­ma­nen

Wie pein­lich! Ganz Nor­we­gen ist schon rot ge­wor­den. Wir war­nen: Beim Le­sen nicht Fis­ke­bol­ler es­sen!

Donau Zeitung - - Panorama - Ste­fa­nie Wir­sching

Lie­be Le­se­rin­nen und Le­ser, vor­ne­weg ein Hin­weis: Die­se Ko­lum­ne bit­te nicht beim Es­sen le­sen! Sonst er­geht es Ih­nen noch so wie den Nor­we­gern. Dem gan­zen Kö­nig­reich sind die „Fis­ke­bol­ler im Hals ste­cken ge­blie­ben“, be­rich­tet die Bun­te. Wer ist schuld? Mal wie­der der Scha­ma­ne, Du­rek Ver­rett, Lieb­ha­ber von Prin­zes­sin Mär­tha Loui­se. Der plau­dert in sei­nem neu­en Pod­cast über „Tan­traSex“mit der Kö­nigs­toch­ter: „Sehr de­tail­liert, wie oft, wie lan­ge, wel­che Tech­nik. Das ist so pein­lich, dass das gan­ze Kö­nig­reich rot wird“, ver­mel­det die Bun­te. Auch 7 Ta­ge ver­fällt in den Em­pö­rungs­mo­dus: „Dass je­mand die Vor­hän­ge zu ei­nem roya­len Schlaf­zim­mer auf­reißt, ist ein un­er­hör­ter Vor­gang“. Au­ßer der­je­ni­ge will ein­fach mal kräf­tig lüf­ten, wor­auf man im Üb­ri­gen auch im Herbst nicht ver­zich­ten soll. Aber gut, wir schwei­fen ab... Wie ger­ne wür­den wir schließ­lich die Bett­de­cke des Schwei­gens über die­se An­ge­le­gen­heit brei­ten, aber nun ja, die Öf­fent­lich­keit muss doch in­for­miert wer­den. Du­rek je­den­falls be­haup­tet, dass er mehr­mals am Tag... und au­ßer­dem noch sehr spe­zi­el­le Übun­gen kennt. Die knall­ro­te Bun­te freut es im­mer­hin, dass bei al­ler Pein­lich­keit Mär­tha Loui­se jetzt „mehr strahlt denn je“. Als die Prin­zes­sin noch mit En­geln sprach und sich „von ei­nem Pa­pa­gei­en-Ora­kel die Zu­kunft vor­her­sa­gen ließ“, sah sie of­fen­bar schlech­ter aus.

Und soll man sich nicht freu­en, wenn sich zwei so in­ten­siv lie­ben? Wür­de je­mand in Mo­na­co zum Bei­spiel die Vor­hän­ge zum Schlaf­zim­mer auf­rei­ßen, er wür­de da ein halb­lee­res Bett se­hen! Al­bert wälzt sich of­fen­bar al­lei­ne in den Schlaf, Char­lè­ne ist schon seit ein­ein­halb Mo­na­ten nicht mehr ge­sich­tet. „Das sorgt für Un­ru­he“, so die ak­tu­el­le und stellt die Fra­ge: „Ob sie selbst noch wis­sen, war­um sie mal ge­hei­ra­tet ha­ben?“Tja, wenn man wüss­te, wo Char­lè­ne ist, könn­te man sie fra­gen... Wo­bei man auch sa­gen muss, es ist völ­lig nor­mal, dass man in ei­ner Ehe auch mal das ei­ne oder an­de­re ver­gisst! Man­che so­gar, dass sie über­haupt ver­hei­ra­tet sind!

Nicht so aber Ni­co­le, un­se­re al­lers­te Grand-Prix-Ge­win­ne­rin, seit 35 Jah­ren ver­hei­ra­tet, hap­py mit nun 55 Jah­ren. Wo­bei 55... sie ist ir­gend­was mit 155 oder mehr, je­den­falls ei­ne ganz al­te See­le. In ih­rem frü­he­ren Le­ben war sie ein­mal Afri­ka­ne­rin. Wo­her Ni­co­le das weiß? Weil sie bei ih­rem ers­ten Be­such in Kap­stadt kei­nen Stadt­plan brauch­te: „Ich kann­te mich ein­fach aus. Das war ir­re.“Asia­tin war sie auch schon, be­rich­tet das neue fas­zi­niert: „Dass sie bei ei­nem Kon­zert in To­kio plötz­lich Sät­ze ver­stand und sie au­ßer­dem oh­ne Koch­buch asia­tisch ko­chen kann, da­für gibt es kei­ne an­de­re Er­klä­rung als Re­inkar­na­ti­on.“Wir kön­nen üb­ri­gens oh­ne Koch­buch so gut wie gar nicht ko­chen, nicht mal Fis­ke­bol­ler. Wie kommt das? Ver­mut­lich wa­ren wir mal nor­we­gi­sche Prin­zes­sin mit Kö­chin, an­ders ist das nicht zu er­klä­ren!

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