Wäsche erst schleu­dern, dann in den Trock­ner

Donau Zeitung - - Geld & Leben -

Wer die Be­triebs­kos­ten des Wä­sche­trock­ners sen­ken möch­te, soll­te in der Wasch­ma­schi­ne ei­nen schnel­len Schleu­der­gang wäh­len. Wird die nas­se Klei­dung mit 1400 statt 800 Um­dre­hun­gen pro Mi­nu­te ge­schleu­dert, senkt das den Strom­ver­brauch des Trock­ners um cir­ca 30 Pro­zent. Dar­auf weist die Initia­ti­ve Haus­ge­rä­te+ hin. Denn durch den schnel­le­ren Schleu­der­gang steckt we­ni­ger Rest­feuch­te in der Klei­dung. Au­ßer­dem senkt man die Ener­gie­kos­ten, wenn man das Flu­sen­sieb nach je­dem Tro­cken­gang rei­nigt. Denn wenn es voll ist, be­ein­träch­tigt dies die Luft­zir­ku­la­ti­on. Da­durch ver­län­gert sich die Trock­nungs­zeit eben­falls. Bei neu­en Ma­schi­nen auf dem Markt ist dies Her­stel­ler­an­ga­ben zu­fol­ge nicht mehr so oft nö­tig – der Hand­griff steht dann et­wa nur noch al­le 20 Trock­nungs­gän­ge an.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.