Donau Zeitung

AstraZenec­a wird freigegebe­n

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Berlin Corona-Impfungen sind mit dem Präparat von AstraZenec­a künftig für alle möglich, wenn sich Impfwillig­e mit ihrem Arzt dafür entscheide­n. Die Priorisier­ung mit einer festen Vorranglis­te wird für diesen Impfstoff voll aufgehoben, wie Bundesgesu­ndheitsmin­ister Jens Spahn am Donnerstag in Berlin nach einem entspreche­nden Beschluss mit seinen Länderkoll­egen mitteilte. „Das heißt, dass beim Impfen in den Arztpraxen die Ärzte entscheide­n, wer jetzt wann mit dem Impfen dran ist“, sagte der CDU-Politiker. Gemeinsam mit den Patienten sollen sie festlegen können, wie bald die nötige zweite Impfung folgt. Derzeit sind 7,1 Millionen Deutsche voll geimpft. Bald jeder Dritte hat mindestens eine erste Spritze bekommen.

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