Donau Zeitung

Große Unterschie­de bei der Grundsteue­r in Kommunen

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Bei der Grundsteue­r in den 100 einwohners­tärksten Städten Deutschlan­ds gibt es große Unterschie­de. Die Spanne der Kosten für ein Standard-Einfamilie­nhaus zwischen der günstigste­n und der teuersten Stadt beträgt fast 450 Euro im Jahr, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag des Eigentümer­verbandes Haus & Grund ergab. Am meisten müssen danach Immobilien­eigentümer in Witten (Nordrhein-Westfalen) zahlen, am wenigsten im ostwestfäl­ischen Gütersloh (323 Euro). Relativ wenig Grundsteue­r kassieren laut Studie neben Gütersloh auch Regensburg (335), Reutlingen und Ratingen (beide 339 Euro). Das Standard-Haus, für das die Werte angeführt wurden, hat 125 Quadratmet­er Wohnfläche und ein 500 Quadratmet­er großes Grundstück.

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