Un­ge­recht­fer­tig­te Kre­dit­kar­ten­ge­bühr

Dresdner Neueste Nachrichten - - MENSCHEN UND MÄRKTE -

LEIP­ZIG. Kre­dit­kar­ten­an­bie­ter müs­sen ih­re Leis­tun­gen zwar nicht gra­tis an­bie­ten – es gibt al­ler­dings durch­aus Gren­zen bei der Ge­büh­ren­ge­stal­tung. Nach An­sicht des Markt­wäch­ter-teams der Ver­brau­cher­zen­tra­le Sach­sen ist zum Bei­spiel ei­ne so­ge­nann­te In­ak­ti­vi­täts­ge­bühr un­ge­recht­fer­tigt. In ei­nem Fall hat­te ein An­bie­ter 9,95 Eu­ro in Rech­nung ge­stellt, wenn sei­ne Kun­den bin­nen zwölf Mo­na­ten kei­ne La­de- oder Aus­ga­be­trans­ak­tio­nen über die Kar­te ver­an­las­sen.

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