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Dresdner Neueste Nachrichten - - POLITIK -

aus War­schau zur WM in Russ­land: „Si­cher wä­re es bes­ser, wenn die­se Fuß­ball-som­mer­ro­man­ze an­ders­wo statt­fin­den wür­de, doch es wa­ren nicht wir, die Russ­land ge­wählt ha­ben. Fei­ern wir da­her auf der Büh­ne, die wir ha­ben, be­vor wir in vier Jah­ren nach Ka­tar ein­ge­la­den wer­den, wo die Sta­di­en von Skla­ven ge­baut wur­den.“ zum Flücht­lings­streit in der Uni­on:

„Trotz teils bös­ar­ti­ger An­grif­fe auf Mer­kel aus der CSU stärk­te ihr die eigene Frak­ti­on nur schein­bar den Rü­cken: In­dem sie ihr zwei Wo­chen Zeit für ei­ne eu­ro­päi­sche Lö­sung ein­räum­te, schlug sie sich nicht auf ih­re Sei­te, son­dern stell­te ihr ein Ul­ti­ma­tum. Wie auch im­mer der Streit aus­geht: Von die­sem Tag wird sich Mer­kel als Kanz­le­rin nicht mehr er­ho­len.“

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