Ex-air-berlin-in­ves­tor Eti­had mit Mil­li­ar­den­ver­lust

Dresdner Neueste Nachrichten - - WIRTSCHAFT -

DUBAI. Der frü­he­re Air-berlin-groß­ak­tio­när Eti­had Air­ways kämpft wei­ter mit Mil­li­ar­den­ver­lus­ten. Für das ver­gan­ge­ne Jahr wies die ara­bi­sche Flug­ge­sell­schaft ges­tern ei­nen Fehl­be­trag von 1,52 Mil­li­ar­den Dol­lar aus. Der Um­satz stieg knapp zwei Pro­zent auf 6,1 Mil­li­ar­den Dol­lar, die Pas­sa­gier­zahl sta­gnier­te bei 18,6 Mil­lio­nen. Das Ma­nage­ment nennt gestie­ge­ne Treib­stoff­prei­se, Um­struk­tu­rie­run­gen so­wie Aus­fäl­le durch das En­de von Air Berlin so­wie Pro­ble­me bei der Alita­lia-be­tei­li­gung als Grün­de.

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