Aus­ga­ben tei­len mit Split­wi­se

App be­hält das Wg-haus­halts­kon­to im Blick

Dresdner Neueste Nachrichten - - WARENWELT - VON BE­NE­DIKT WENCK

FÜRTH. Der Ein­kauf für die Wohn­ge­mein­schaft ist er­le­digt – jetzt geht es ums Geld. Der Ge­samt­be­trag wird gleich­mä­ßig auf­ge­teilt, die Aus­ga­ben vom letz­ten Mal wer­den an­ge­rech­net – und dann war da noch die­se Spe­zi­al­aus­ga­be, die zu­nächst ei­ner al­lein ge­stemmt hat­te. Al­les in al­lem viel Rech­ne­rei, die man sich aber auch ab­neh­men las­sen kann.

Mit der App Split­wi­se kann der Nut­zer nach An­le­gen ei­nes Kon­tos ei­ne Grup­pe mit an­de­ren grün­den. Wer et­was für die Grup­pe aus­gibt, kann den Be­trag ein­stel­len und dann bei­spiels­wei­se gleich­mä­ßig auf­tei­len las­sen. Die App über­nimmt dann das Rech­nen und zeigt al­len in der Grup­pe di­rekt an, wie viel sie an­de­ren schul­den. Kom­men neue Aus­ga­ben hin­zu, wer­den die­se ver­rech­net. So las­sen sich et­wa auch Rech­nun­gen mit dem Part­ner, auf Rei­sen oder in der WG ver­rech­nen.

Die App für IOS und An­dro­id an sich ist kos­ten­los, sam­melt laut Da­ten­schutz­be­stim­mun­gen al­ler­dings Da­ten über die Art der Aus­ga­ben und schal­tet dar­auf ba­sie­rend ge­ziel­te Wer­bung. Mit dem kos­ten­pflich­ti­gen Abo Split­wi­se Pro wer­den Zu­satz­funk­tio­nen wie das Scan­nen von Ein­kaufs­zet­teln oder ein ex­ter­nes Back-up frei­ge­schal­tet, au­ßer­dem wird we­ni­ger Wer­bung an­ge­zeigt.

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