FDP for­dert mehr In­ves­ti­tio­nen in Glas­fa­ser­net­ze

Dresdner Neueste Nachrichten - - MENSCHEN UND MÄRKTE -

In Ler Po­li­tik sinl Lie Fern­seh­kos­ten­plä­ne der Bun­des­re­gie­rung hef­tig um­strit­ten. FDP, Lin­ke und Grü­ne sind für Än­de­run­gen, so­gar aus den Rei­hen der Spd-bun­des­tags­frak­ti­on kommt Kri­tik. Die FDP zum Bei­spiel möch­te die Um­la­ge­fä­hig­keit zwar fort­schrei­ben, im Ge­gen­zug die Pro­fi­teu­re

des Sys­tems – die Ka­bel­netz­be­trei­ber – aber zum um­fas­sen­den Aus­bau des Glas­fa­ser­net­zes ver­pflich­ten. Die Lin­ke for­dert ei­ne Ga­ran­tie zum kos­ten­lo­sen Emp­fang zu­min­dest der öf­fent­lich-recht­li­chen Sen­der für je­der­mann. Der wirt­schafts­po­li­ti­sche Spre­cher der Cdu/csu-bun­des­tags­frak­ti­on,

Joa­chim Pfeiffer, stell­te sich da­ge­gen hin­ter den Vor­schlag aus dem von sei­nem Par­tei­kol­le­gen Pe­ter Alt­mai­er ge­führ­ten Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um so­wie aus dem Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um: „Eu­ro­päi­sche wie na­tio­na­le Vor­schrif­ten se­hen bei Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­trä­gen ei­ne Ver­trags­bin­dung von ma­xi­mal 24 Mo­na­ten vor“, sag­te Pfeiffer. „Auch ein An­bie­ter­wech­sel muss mög­lich sein. Die­se Ver­brau­cher­rech­te wer­den durch das Ne­ben­kos­ten­pri­vi­leg un­ter­lau­fen, da die Ver­trags­bin­dung an den Miet­ver­trag ge­kop­pelt und so­mit meist un­be­fris­tet ist.“

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