Ser­gej Heck Trotz Nie­der­la­gen an die Spit­ze

ERFOLG Magazin - - Story -

Ser­ge­js El­tern ver­lie­ßen Ka­sachs­tan in jun­gen Jah­ren, um ihm und sei­ner Schwes­ter ein bes­se­res Le­ben zu er­mög­li­chen. Doch ganz so, wie sie es sich vor­ge­stellt hat­ten, kam es nicht. In den ers­ten drei Jah­ren wa­ren die Le­bens­um­stän­de der Fa­mi­lie schlim­mer als in der Hei­mat. Hat­ten sie in Ka­sachs­tan noch ein gro­ßes Haus mit Bau­ern­hof, muss­te sich Ser­gej in Deutsch­land ei­ne Ein­zim­mer­woh­nung mit sei­ner Fa­mi­lie tei­len und mehr­mals von ei­nem Wohn­heim ins an­de­re um­zie­hen. Im Nach­hin­ein ist er für die­se Jah­re sehr dank­bar, weil Sie ihm ge­zeigt ha­ben, dass vie­le Men­schen heut­zu­ta­ge im Über­fluss le­ben und das für selbst­ver­ständ­lich hal­ten. Die Er­fah­run­gen ga­ben ihm ei­ne völ­lig neue Per­spek­ti­ve auf das Le­ben. Nach dem Abitur ent­schied er sich für die Aus­bil­dung zum Mecha­tro­ni­ker. Zuf­rie­den­heit fand er in die­sem Be­ruf nicht, er woll­te mehr aus sei­nem Le­ben raus­ho­len. Ein Fern­stu­di­um zum Di­plom-in­ge­nieur er­schien ihm das Ti­cket in die wei­te Welt zu sein. Nach Ab­schluss sei­nes Stu­di­ums und zwei Jah­ren har­ter Ar­beit als An­ge­stell­ter ei­nes gro­ßen Kon­zerns ent­wi­ckel­te sich in ihm die im­mer lau­ter wer­den­de Fra­ge nach dem „War­um?“. Er fühl­te sich ge­fan­gen in sei­ner Ar­beit und wuss­te, Ser­gej grün­de­te mit Freun­den sein ers­tes ei­ge­nes Un­ter­neh­men, ein Mo­de­por­tal. Er­folg konn­te er da­mit je­doch nicht ver­bu­chen. Es man­gel­te nicht nur an Mar­ke­tin­gund Ver­kaufs­wis­sen, son­dern auch an un­ter­stüt­zungs­wil­li­gen In­ves­to­ren. Nach zwei Jah­ren und ei­nem fünf­stel­li­gen in ei­ner fi­nan­zi­el­len Ka­ta­stro­phe, die zur Schlie­ßung des Un­ter­neh­mens führ­te. Al­le Pro­vi­sio­nen wa­ren auf ei­nen Schlag weg. Sein Fa­zit dar­aus: Nie wie­der von ei­nem Net­work-un­ter­neh­men ab­hän­gig ma­chen! In­fol­ge des­sen po­si­tio­nier­te er sich als Net­wor­ker neu und such­te über On­li­ne-ka­nä­le sei­ne Part­ner. Es folg­te die Grün­dung ei­ner ei­ge­nen Web­site und der Auf­bau ei­ner gro­ßen Net­work Com­mu­ni­ty, in­dem er gro­ße Men­gen Mehr­wert kos­ten­frei ver­öf­fent­lich­te. Sorg­fäl­tig er­wei­ter­te er sein Wis­sen und in­ves­tier­te über 10.000 Eu­ro in Fort­bil­dung. Der Er­folg ließ nicht lan­ge auf sich war­ten: Als er sein Net­work auf über 113.000 Part­ner aus­ge­baut hat­te, konn­te er sei­nen Haupt­job kün­di­gen. Sein Traum, orts- und zeit­un­ab­hän­gig zu sein, und ein Ver­mö­gen auf­zu­bau­en, das ein sor­gen­frei­es Le­ben er­mög­licht, war er­reicht.

Heu­te ver­folgt Ser­gej Heck das Ziel, sein Wis­sen mit an­de­ren Men­schen zu tei­len. Sein Wunsch ist es, dass da­durch mehr Men­schen das im deutsch­spra­chi­gen Raum noch mit Image­pro­ble­men be­haf­te­te Net­work Mar­ke­ting rich­tig ver­ste­hen und ken­nen­ler­nen.

In die­sem Zu­ge ver­öf­fent­lich­te er das Buch „Net­work Mar­ke­ting Im­pe­ri­um“, in dem er die Top 5-Schrit­te er­klärt, die er nutz­te, um in den letz­ten 24 Mo­na­ten über 220.000 Part­ner auf­zu­bau­en. Da passt es ganz zu sei­nem Mot­to, Mehr­wer­te zu ver­schen­ken, um gu­te Part­ner zu ge­ne­rie­ren, wenn er un­ter https://buch.ser­ge­jheck.de/ sein Buch zur Gra­tis­be­stel­lung an­bie­tet.

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