ERFOLG Magazin

Chris Steiner – Ge­ra­de wenn es hart wird "All In!"

- Yves Saint-Laurent · Arnold Schwarzenegger · Switzerland · Slovakia · Charisma · Yves Saint-Laurent · Jordan Belfort

Gut trai­nier­te Men­schen gibt es vie­le. Leu­te, die da­zu das Cha­ris­ma ha­ben, als Mo­del auf den Lauf­ste­gen von De­si­gnern wie Yves Saint Lau­rent Fu­ro­re zu ma­chen, schon we­ni­ger. Und ganz sel­ten sind die, die oben­drauf auch noch so viel Ge­schäfts­sinn ha­ben, dass sie mit ih­ren in­no­va­ti­ven Ide­en ein ei­ge­nes Fir­men­im­pe­ri­um auf die Bei­ne stel­len. Ei­ner die­ser Aus­nah­me­men­schen ist Chris Steiner.

Wie Ar­nold Schwar­ze­negger in der Stei­er­mark ge­bo­ren, be­schäf­tig­te er sich seit frü­hes­ter Ju­gend mit dem Fit­ness­trai­ning. Kein Wun­der, hat­ten doch sei­ne El­tern ei­ne Kette von acht Fit­ness Clubs. Der Jun­ge zeig­te gu­te An­la­gen, um Pro­fi-leicht­ath­let oder Fuß­bal­ler zu wer­den, aber die An­er­ken­nung durch das Trai­ning hielt ihn beim The­ma Fit­ness. Die­se krön­te er mit dem Ti­tel Fit­ness 10-Kampf Welt­meis­ter 2008 und 2012. Un­ter dem el­ter­li­chen Mot­to: „Chris wird´s schon ma­chen“war sei­ne Erziehung von viel Frei­heit ge­prägt, die schlech­ten No­ten zwar ein lei­di­ges, aber kein gro­ßes The­ma. Viel­leicht auch des­we­gen, weil Chris Steiner im Sport und an­de­ren Be­rei­chen schon da­mals Gro­ßes zu wer­den ver­sprach.

In der Schu­le war er da­ge­gen im­mer der schlech­tes­te Schü­ler, Ma­the der größ­te Kampf. Die Leh­rer pro­phe­zei­ten ihm, es wür­de nie et­was aus ihm wer­den. „Auf­grund der gan­zen Ti­tel­sei­ten von mir in den ös­ter­rei­chi­schen Zei­tun­gen ha­ben sich ei­ni­ge da­von bei mir ge­mel­det und sich ent­schul­digt. So ha­be ich hier mei­nen Frie­den ge­fun­den“, sagt er heu­te.

Der Weg auf die Co­ver­sei­ten war ge­prägt von star­ken Ge­wohn­hei­ten, wie et­wa ei­sern dis­zi­pli­nier­tem Trai­ning und har­ter Ar­beit, je­den Tag, seit in­zwi­schen über 20 Jah­ren.

Na­tür­lich hat man da­zu nicht im­mer gleich viel Mo­ti­va­ti­on, aber sein Um­feld da­mals wie heu­te gibt ihm die men­ta­le Kraft und In­spi­ra­ti­on da­zu, nie­mals auf­zu­ge­ben, egal wie hart es kommt in Sport und Bu­si­ness. Da­zu ge­hört auch der gu­te Rat von per­sön­li­chen Men­to­ren wie Bo­ris Grundl, Prof. Man­fred Win­ter­hel­ler, Thor­ben Plat­zer und Jor­dan Bel­fort. Auch die über 1000 Bü­cher, die er bis­her zur per­sön­li­chen Wei­ter­bil­dung ge­le­sen hat, tra­gen da­zu bei.

Und nicht zu­letzt spielt sei­ne Frau Dia­na ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei sei­nem Er­folg, da er durch sie die Er­fah­rung mach­te: „Da ich zig Jah­re als Mo­del und Tän­zer ge­ar­bei­tet ha­be, war ich ein ziem­li­cher Play­er – aber ei­ne ge­sun­de und lie­be­vol­le Be­zie­hung ist das Wich­tigs­te – und ich ha­be für mich auch die Er­kennt­nis ge­won­nen, dass ich nur in ei­ner sta­bi­len Be­zie­hung au­ßer­ge­wöhn­lich er­folg­reich sein kann.“Der­zeit ge­hö­ren zu sei­nem Im­pe­ri­um sie­ben Fir­men in vier Län­dern, dar­un­ter Im­mo­bi­li­en und Con­sul­ting, al­le auf den Schwer­punkt Be­au­ty und teil­wei­se auch Fit­ness aus­ge­rich­tet. 2012 wur­de er so­gar zum Un­ter­neh­mer des Jah­res ge­kürt. Nur zwei Jah­re spä­ter der Fall: 2014 riss plötz­lich der Trend für Power Pla­te Trai­ning ab und der Um­satz hal­bier­te sich in­ner­halb von we­ni­gen Wo­chen. „Ich konn­te das Un­ter­neh­men ret­ten, war je­doch plötz­lich nicht mehr der ge­fei­er­te Held“, er­in­nert er sich und re­sü­miert: „Je­den Tag steckt man Nie­der­la­gen ein, je­de Zu­rück­wei­sung fühlt sich wie ei­ne klei­ne Nie­der­la­ge an. Man muss trotz­dem im­mer wei­ter ma­chen – und zwar All In!“Heu­te schwimmt er dank 100 Mio. Ge­samt-um­satz wie­der oben­auf. Sein der­zeit ab­so­lu­tes Lieb­lings­pro­jekt ist „Ab­neh­men im Lie­gen!“, ein Kon­zept, das es mög­lich macht, durch die kor­rek­te An­wen­dung von Tech­no­lo­gie tat­säch­lich im Lie­gen Um­fang zu ver­lie­ren. Ganz kon­kret wird bei die­ser Tech­no­lo­gie die Fett­zel­le ge­öff­net, ge­leert und durch EMS und Lymph­drai­na­ge ab­ge­baut. Um si­cher­zu­ge­hen, hat er die

Me­tho­de von Ärz­ten und Ex­per­ten wie Dr. Ste­fan Hor­wath oder Frau Dr. Clau­dia Thiel über­prü­fen las­sen, die die Wirk­wei­se auch be­stä­tigt ha­ben. „Ich ha­be die­se Tech­no­lo­gie durch Zu­fall vor zwei Jah­ren ent­deckt und ma­che sie nun groß“, sagt Chris Steiner und ist der­ma­ßen über­zeugt, dass er auf sei­ner Web­site ab­neh­men­im­lie­gen ei­ne Geld-zu­rück-ga­ran­tie dar­auf gibt, dass bei je­der An­wen­dung 2-6 cm Bauch­um­fang ver­lo­ren ge­hen. 12 000 Men­schen konn­ten im letz­ten Jahr schon von der neu­en Tech­nik pro­fi­tie­ren.

So­viel Über­zeu­gung steckt an. Seit dem Start vor 13 Mo­na­ten ha­ben er und sein Team ein Netz von 75 Part­nern im D/A/CH-RAUM und der Slo­wa­kei auf­ge­baut. Be­son­ders ge­fällt dem Un­ter­neh­mer, „die Tat­sa­che, dass es mit die­sem Kon­zept für ganz nor­ma­le Men­schen mög­lich ist, bei kor­rek­ter Um­set­zung der Vor­ga­ben mo­nat­lich im mitt­le­ren vier­stel­li­gen Be­reich zu ver­die­nen!“So ret­te­te sein Pro­gramm schon ei­ni­ge Exis­ten­zen. „Das mo­ti­viert mich“, freut sich Steiner und ver­rät: „Mein Ziel sind 1000 er­folg­rei­che Part­ner bis zum En­de vom Jahr 2022.“

Man muss trotz­dem im­mer wei­ter ma­chen – und zwar All In!

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