Staats­thea­ter Kas­sel

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Nach 4-jäh­ri­ger Bau­zeit wird das neue Staats­thea­ter Kas­sel am 12. Sep­tem­ber 1959 of­fi­zi­ell ein­ge­weiht. Bau­kos­ten: 10 Mil­lio­nen Eu­ro. Zwi­schen 2004 und 2007 wird der ge­sam­te Kom­plex ge­ne­ral­sa­niert, auch in Be­zug auf den Vor­beu­gen­den Brand­schutz.

Das Staats­thea­ter Kas­sel be­sitzt heu­te zwei Voll­büh­nen: die Oper (950 Plät­ze) und das Schau­spiel­haus (650 Plät­ze). Un­ter dem Fried­richs­platz kommt noch das TIF (Thea­ter im Fri­de­ri­cia­num, 99 Plät­ze) hin­zu.

Als Staats­thea­ter wer­den über­re­gio­nal be­deut­sa­me Spiel­stät­ten be­zeich­net. Trä­ger sind die Bun­des­län­der. Die rund 500 Mit­ar­bei­ter am Staats­thea­ter Kas­sel sind hes­si­sche Lan­des­be­diens­te­te (da­von zwei Be­am­te).

An ei­nem Au­ßen­stand­ort, dem TUP (Thea­ter- und Pro­ben­zen­trum) wer­den die Re­qui­si­ten und Ko­s­tü­me ge­la­gert. Au­ßer­dem be­fin­den sich dort vie­le Werk­stät­ten und vier Pro­ben­büh­nen.

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