16-Jäh­ri­ge von Stadt­bahn er­fasst

Feuerwehr-Magazin - - Nachrichten -

Han­no­ver – Meh­re­re An­ru­fer mel­den der Re­gi­ons­leit­stel­le Han­no­ver, dass an der Hal­te­stel­le Freu­den­t­hal­stra­ße ei­ne Per­son von ei­ner Stadt­bahn über­fah­ren und ein­ge­klemmt wor­den ist. Dar­auf­hin rückt der Lösch­zug der Feu­er- und Ret­tungs­wa­che 2 mit Spe­zi­al­fahr­zeu­gen für die schwe­re tech­ni­sche Ret­tung, ei­nem Ret­tungs­wa­gen (RTW) so­wie ei­nem Not­arzt-ein­satz­fahr­zeug aus. Beim Ein­tref­fen der Kräf­te stellt sich her­aus, dass ein 16-jäh­ri­ges Mäd­chen zwi­schen der Ram­pe des Hoch­bahn­stei­ges und der Stadt­bahn liegt. Sie ist nicht ein­ge­klemmt und kann oh­ne tech­ni­sche Hilfs- mit­tel von der Be­rufs­feu­er­wehr be­freit wer­den.

Der Not­arzt so­wie die Be­sat­zung des RTW be­gin­nen vor Ort mit der me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gung der le­bens­ge­fähr­lich ver­letz­ten 16-Jäh­ri­gen und trans­por­tie­ren sie an­schlie­ßend in ei­ne Kli­nik. Die 31-jäh­ri­ge Stadt­bahn­fah­re­rin hat ei­nen schwe­ren Schock er­lit­ten. Die Be­sat­zung ei­nes wei­te­ren RTW ver­sorgt die Frau zu­nächst vor Ort. Da­nach trans­por­tie­ren die Ret­tungs­kräf­te sie zum na­he­ge­le­ge­nen Be­triebs­hof. Dort be­treut sie ein Not­fall­seel­sor­ger. Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst sind mit sie­ben Fahr­zeu­gen und 18 Kräf­ten im Ein­satz.

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