Durchs Au­ge des No­t­ru­fen­den se­hen

Feuerwehr-Magazin - - Produkte - Fo­tos: Koh­len, Feu­er­wehr-ma­ga­zin-au­tor [6996]

Emer­gen­cy Eye heißt das Pro­gramm ei­nes Start Ups aus Gre­ven­broich. Leit­stel­len-di­s­po­nen­ten er­hal­ten da­mit weit­rei­chen­den Zu­griff auf Smart­pho­nes und kön­nen so bei Un­glü­cken we­sent­lich ef­fek­ti­ver hel­fen als bis­her. Jo­han­nes Koh­len stellt die Mög­lich­kei­ten vor.

No­t­ruf, Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst. In wel­cher Stadt be­fin­det sich der Not­fall­ort?“, nimmt Ein­satz­be­ar­bei­ter Fa­bi­an Mün­gers­dorff ei­nen No­t­ruf in der Leit­stel­le des Rhein-krei­ses Neuss (NW) ent­ge­gen. „Sie sind auf ei­nem Feld­weg zwi­schen den Städ­ten Dor­ma­gen und Gre­ven­broich mit dem Rad ge­stürzt? Kön­nen Sie mir sa­gen, auf wel­chem der vie­len Feld­we­ge?“Der An­ru­fer weiß nicht, wo ge­nau er sich be­fin­det. „Ich schi­cke Ih­nen jetzt Hil­fe, der Ret­tungs­dienst muss Sie aber su­chen“, sagt der Di­s­po­nent. Erst nach­dem die Be­sat­zung des Ret­tungs­wa­gens meh­re­re We­ge ab­ge­fah­ren hat, fin­det sie den Ver­letz­ten.

„Zur Or­tung konn­ten wir bis­her ein Ver­fah­ren der Netz­an­bie­ter nut­zen, das ei­ni­ger­ma­ßen funk­tio­niert, aber sehr zeit­auf­wän­dig ist. Auch die Ar­beits­schrit­te über die App Whats­app auf un­se­rem Leit­stel­len-smart­pho­ne dau­er­ten lan­ge“, er­in­nert sich Di­s­po­nent Mün­gers­dorff. Jetzt setzt die Leit­stel­le Emer­gen­cy Eye ein. Das Pro­gramm stammt von der Gre­ven­broi­cher Fir­ma Co­re­vas.

„Die ers­ten Ide­en hat­te ich 2015, als mein Va­ter mir Er­geb­nis­se ei­ner Stu­die zum Über­le­ben nach Re­ani­ma­tio­nen er­klär­te. We­ni­ger als 10 Pro­zent der re­ani­mier­ten Men­schen über­leb­ten. Ich woll­te et­was be­wir­ken“, er­zählt Vik­tor Huh­le. Der 19-Jäh­ri­ge be­such­te da­mals noch das Gym­na­si­um. Im Som­mer 2016 ver­un­glü­cken dann Vik­tors El­tern in Frank­reich mit dem Mo­tor­rad. „Mei­ne Frau hat­te meh­re­re Wir­bel­kör­per­brü­che und war im spi­na­len Schock“, er­zählt Dr. med. Gün­ter Huh­le, In­ter­nist und Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg. „Feu­er­wehr und Po­li­zei ka­men schnell, konn­ten uns aber nicht hel­fen. Der Ret­tungs­dienst brauch­te 90 Mi­nu­ten bis zu uns. Der Di­s­po­nent in der fran­zö­si­schen Leit­stel­le sprach kein Eng­lisch und ver­stand nicht, was los war. Uns or­ten zu kön­nen und ein Bild un­se­rer Si­tua­ti­on zu ha­ben, hät­te ihm wahr­schein­lich ge­hol­fen.“

„Ich kann mit mei­ner Oma fa­ce­timen, all mei­nen Freun­den mei­nen ak­tu­el­len Stand- ort schi­cken, aber war­um kann ich das nicht an den No­t­ruf sen­den?“, fragt Vik­tor Huh­le, der in­zwi­schen in­ter­na­tio­na­les BWL und Ma­nage­ment stu­diert.

Emer­gen­cy Eye ent­steht

Emer­gen­cy Eye als Pro­dukt­idee ent­wi­ckel­te Vik­tor Huh­le ge­mein­sam mit sei­nen El­tern. „Ich war nach dem Un­fall noch ein­ge­gipst, als Vik­tor und ich uns mit dem ärzt­li­chen Lei­ter des Ret­tungs­diens­tes und dem Lei­ter der Leit­stel­le hier im Rhein-kreis Neuss zu­sam­men­ge­setzt ha­ben. Da hat­ten wir noch die Idee ei­ner App. Schnell wur­de uns das größ­te Pro­blem deut­lich: die müss­te je­der run­ter­la­den“, er­klärt sein Va­ter.

Es be­gann ei­ne Zeit mit vie­len Ge­sprä­chen, um zu ver­ste­hen, wie ei­ne Leit­stel­le ar­bei­tet und das Ret­tungs­we­sen funk­tio­niert. „Wir wol­len, dass der Leit­stel­len­dis­po­nent be­fä­higt ist, selbst zu ent­schei­den, wel­che In­for­ma­tio­nen er braucht: mit der Ka­me­ra ein Bild der Ein­satz­stel­le auf­neh­men, das Licht des Smart­pho­nes ein­schal­ten, Geo­da­ten ab­ru­fen oder den Bat­te­rie­sta­tus se­hen“, sagt Gün­ter Huh­le. „Wir wussten so­fort, dass wir ein je­den kon­kre­tes Pro­dukt schaf­fen woll­ten. Uns wur­de rasch klar, dass es da­zu ein Un­ter­neh­men braucht“, be­tont der In­ter­nist. Und des­halb grün­de­ten sie die Fir­ma Co­re­vas. Das Pro­gramm Emer­gen­cy Eye ent­wi­ckel­ten sie über­wie­gend in Ei­gen­fi­nan­zie­rung. Erst seit Ja­nu­ar 2018 flie­ßen För­der­gel­der der Eu­ro­päi­schen Uni­on und des Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums.

Ar­beit mit dem Pro­gramm

Nach ei­nem Jahr Ent­wick­lung- und Pro­gram­mier­zeit sind die Ide­en Rea­li­tät ge­wor­den. „Nimmt ei­ne Leit­stel­le über die 112 ei­nen No­t­ruf ent­ge­gen, wird au­to­ma­tisch die Ruf­num­mer an­ge­zeigt. In über 75 Pro­zent der Fäl­le er­folgt der No­t­ruf heu­te be­reits über ein Mo­bil­te­le­fon“, sagt Kreis­brand­rat Tho­mas Dil­bens, der Lei­ter der Leit­stel­le. Weiß der No­t­ru­fen­de nicht, wo er sich be­fin­det, kann mit­hil­fe der Te­le­fon­num­mer über Emer­gen­cy Eye ei­ne Da­ten­ver­bin­dung zum Smart­pho­ne her­ge­stellt wer­den. Ak­tu­ell über­tra­gen die Di­s­po­nen­ten die Num­mer per Hand auf ein Lap­top, auf dem das Pro­gramm ak­tiv ist. Dann er­hält der An­ru­fer ei­nen Link per SMS, den er zur Be­stä­ti­gung der Or­tung an­kli­cken kann. Erst durch den Klick wird der Stand­ort über­mit­telt und dem Di­s­po­nen­ten in ei­ner Kar­te des Di­ens­tes Goog­le Maps in Emer­gen­cy Eye bis auf 10 Me­ter ge­nau an­ge­zeigt.

Da­mit der Di­s­po­nent aus der Fer­ne die Ka­me­ra des Smart­pho­nes ak­ti­vie­ren kann, muss der An­ru­fer ei­nen Link in ei­ner wei­te­ren Sms-nach­richt be­stä­ti­gen. „Wir er­öff­nen ei­nen Da­ten­ka­nal zum Smart­pho­ne“, sagt Gün­ter Huh­le. „Um Emer­gen­cy Eye voll um­fäng­lich nut­zen zu kön­nen, zum Bei­spiel die Vi­de­o­funk­ti­on, brau­chen wir min­des­tens

ei­ne Mo­bil­funk­netz­qua­li­tät mit 3G. Die Or­tung ist aber auch bei schlech­te­rer Netz­ab­de­ckung mög­lich.

„Un­se­re Da­ten­über­mitt­lung er­folgt tech­nisch völ­lig se­pa­rat von der Te­le­fo­nie. Der Di­s­po­nent er­öff­net ei­ne Art ex­tra Da­ten­ka­nal, den der An­ru­fer über den ver­schick­ten Link aus der SMS ak­ti­vie­ren muss. Der No­t­ruf ist im­mer un­be­ein­flusst“, so Huh­le.

Emer­gen­cy Eye wird als „Soft­ware as a Ser­vice“durch Co­re­vas an­ge­bo­ten. „Leit­stel­len und Un­ter­neh­men zeich­nen ei­ne Li­zenz für die Nut­zung von Soft­ware“, er­klärt der In­ter­nist das Prin­zip. Die Soft­ware funk­tio­niert dann über ei­nen Brow­ser und muss nicht in­stal­liert wer­den.

Deut­scher Ser­ver für mehr Si­cher­heit

Emer­gen­cy Eye ist auf ei­nem deut­schen Ser­ver ge­spei­chert. „Als In­sti­tu­ti­on der Da­seins­vor­sor­ge ha­ben wir und die Politik das ge­for­dert. Das Pro­gramm soll­te in­ner­halb der ter­ri­to­ria­len Gren­zen si­cher ge­spei­chert sein“, macht Dil­bens deut­lich.

In der neu­en Da­ten­schutz­grund­ver­ord­nung sa­hen die Be­tei­lig­ten die größ­te Hür­de. „Wir ha­ben ei­nen sau­be­ren Weg ge­fun­den, dass der Da­ten­schutz zu je­der Zeit ge­wahrt ist und al­le Be­den­ken­trä­ger schnell über- zeugt wa­ren“, er­klärt Dil­bens. So­wohl die Da­ten­schutz­be­auf­trag­te des Krei­ses als auch Ju­ris­ten sä­hen kei­ne Hin­der­nis­se, das Pro­gramm zu ver­wen­den. „Nur, wenn der An­ru­fen­de aus­drück­lich zu­stimmt, grei­fen wir auf sein Smart­pho­ne zu. Die­ser muss nach der münd­li­chen Fra­ge noch den ge­sen­de­ten Link an­kli­cken, wir do­ku­men­tie­ren nur die Er­öff­nung und den Schluss der Ver­bin­dung mit Emer­gen­cy Eye. Da­ten, Geo­da­ten, Bil­der und Vi­de­os wer­den nicht ge­spei­chert“, ver- si­chert der Lei­ter der Leit­stel­le. Das Un­ter­neh­men kann auch kei­ne Da­ten zwi­schen­spei­chern. Co­re­vas er­hält kei­nen Zu­griff auf Da­ten der An­ru­fer „und die Bild­über­tra­gung kann je­der­zeit be­en­det wer­den, oh­ne dass der An­ruf über die 112 un­ter- oder ab­ge­bro­chen wird“, er­gänzt Vik­tor Huh­le.

Sein Va­ter Gün­ter er­klärt, was auf dem Smart­pho­ne des No­t­ru­fen­den pas­siert: „Am En­de ist das Te­le­fon des An­ru­fen­den ge­nau so sau­ber wie vor­her. Zu­rück bleibt nur der

Link, der über den Sms-ka­nal rein­ge­kom­men ist. Sonst nichts.“Al­le Maß­nah­men der Leit­stel­le, wie An­ru­fe, BMA, Alar­mie­run­gen und Mit­schnit­te wer­den aber na­tür­lich au­to­ma­tisch do­ku­men­tiert.

Am 31. Au­gust 2018 ha­ben der RheinK­reis Neuss und die Fir­ma Co­re­vas ei­nen zwei­jäh­ri­gen Ver­trag un­ter­zeich­net. Die Leit­stel­le wird nun Emer­gen­cy Eye im Re­gel­be­trieb ver­wen­den. Die Kos­ten da­für gibt Co­re­vas mit we­ni­ger als ei­nem Cent pro Ein­woh­ner und Mo­nat an. „Un­se­rem Land­rat ist die Ge­sund­heit un­se­rer Bür­ger wich­tig. Wir ha­ben kei­ne gro­ße Über­zeu­gungs­ar­beit bei ihm leis­ten müs­sen!“, freut sich Dil­bens. „Wir wol­len ein Pro­dukt ha­ben, dass der Be­völ­ke­rung ech­te Vor­tei­le bringt und als Kreis in­no­va­tiv sein.“

Kei­ne Aus­schrei­bung für den Ver­trag er­for­der­lich

Auf 60 Sei­ten Ver­trag ha­ben das Un­ter­neh­men und der Kreis Auf­ga­ben, Pro­zes­se, Da­ten­schutz, Ser­vice so­wie Um­fang der Zu­sam­men­ar­beit be­schrie­ben und die Nut­zung von Emer­gen­cy Eye ge­re­gelt. „In 2 Jah­ren pas­siert sehr viel. Wir möch­ten die Mög­lich­keit ha­ben, von bei­den Sei­ten Er­fah­run­gen und Neu­be­wer­tun­gen in neue Ver­hand­lun­gen ein­flie­ßen zu las­sen“, er­klärt Dil­bens die kur­ze Lauf­zeit und den schnel­len Ver­trags­ab­schluss: „Da es sich um ei­ne neue Tech­no­lo­gie han­delt, muss­ten wir die Leis­tung nicht aus­schrei­ben.“Es ist ein ganz neu­es Pro­dukt, an dem wir mit­wir­ken durf­ten. „Da sich Co­re­vas bei uns das Wis­sen ho­len konn­te, wie ei­ne Leit­stel­le und der Ret­tungs­dienst funk­tio­nie­ren, wie sich das Ret­tungs­we­sen fi­nan­ziert und wel­chen ge­setz­li­chen Pflich­ten wir nach­kom­men müs­sen, füh­len wir uns als Leit­stel­le ir­gend­wie als Mit­ent­wick­ler.“

Dil­bens glaubt, dass bei stei­gen­den Ein­satz­zah­len Emer­gen­cy Eye für Ent­span­nun­gen sor­gen könn­te: „Durch das Pro­gramm kön­nen wir viel schnel­ler un­se­re Ret­tungs­mit­tel an den rich­ti­gen Ort sen­den und dank der Or­tungs­funk­ti­on so­fort prü­fen, ob es sich um ei­nen dop­pelt dis­po­nier­ten Ein­satz han­delt“, sagt Dil­bens.

Für ei­nen Mo­nat nutz­te die Leit­stel­le im Rhein-kreis Neuss das Pro­gramm im Pro­be­be­trieb. In die­ser Zeit or­te­ten die Di­s­po­nen­ten 45-mal die No­t­ru­fen­den. In fünf Fäl­len schal­te­ten sie auch die Ka­me­ra des Smart­pho­nes ein. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2018 nutzt die Leit­stel­le Emer­gen­cy Eye im Re­gel­be­trieb. Den Aus­bil­dungs­auf­wand ge­ben die Be­tei­lig­ten als sehr ge­ring an: „Das Sys­tem ist feu­er­wehr­si­cher, es funk­tio­niert ein­fach und in­tui­tiv“, sagt Dil­bens.

Wei­te­re Nut­zun­gen kön­nen sich die Ent­wick­ler vor­stel­len: „Die Fra­ge ist im­mer, was wir aus der Fer­ne wis­sen wol­len. Die Tech­nik kann die Pu­pil­len und die Herz­fre­quenz über die Ka­me­ra er­ken­nen und be­wer­ten. Wir wol­len die­se Vi­tal-sen­so­rik in Emer­gen­cy Eye in­te­grie­ren“, sagt Pro­fes­sor Huh­le. Bis En­de 2018 soll Emer­gen­cy Eye in min­des­tens zehn wei­te­ren deut­schen Leit­stel­len eta­bliert wer­den. Meh­re­re Ver­hand­lun­gen führt das Un­ter­neh­men be­reits.

Tat­säch­lich ist der Ein­satz im Au­gust, den Fa­bi­an Mün­gers­dorff dis­po­nier­te, so ab­ge­lau­fen: „No­t­ruf, Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst. In wel­cher Stadt be­fin­det sich der Not­fall­ort?“Der An­ru­fer be­schrieb, wo er sein könn­te. „Sie sind auf ei­nem Feld­weg zwi­schen den Städ­ten Dor­ma­gen und Gre­ven­broich mit dem Rad ge­stürzt? Ok, kön­nen Sie mir sa­gen auf wel­chem der vie­len Feld­we­ge Sie sind? Nein? Ok, ich ha­be die Mög­lich­keit, Sie zu or­ten. Darf ich das ma­chen? In Ord­nung. Ich sen­de Ih­nen jetzt ei­ne SMS, bit­te be­stä­ti­gen Sie den Link dar­in“, for­der­te Mün­gers­dorff den No­t­ru­fen­den auf. „Ich se­he jetzt ge­nau wo Sie sind. Der Ret­tungs­wa­gen ist schon un­ter­wegs zu Ih­nen und die Kol­le­gen ken­nen Ih­ren ge­nau­en Stand­ort.“Oh­ne Su­chen und Zeit­ver­zö­ge­rung er­reich­te der Ret­tungs­dienst den ge­stürz­ten Rad­fah­rer.

Ein Zeu­ge hat über die 112 ei­nen Un­fall ge­mel­det. Weil er den Un­fall­ort nicht be­nen­nen kann, er­hält er ei­ne SMS mit ei­nem Link aus der Leit­stel­le 1. Durch das An­kli­cken wird die Ver­bin­dung zu Emer­gen­cy Eye her­ge­stellt. In ei­nem wei­te­ren Schritt kann auch der Zu­griff auf die Ka­me­ra des Smart­pho­nes er­laubt wer­den 2. So er­hält der Di­s­po­nent ein Live-bild der Un­fall­stel­le 3.

Das Sche­ma zeigt die Funk­ti­ons­wei­se des neu­en Pro­gramms. und Gra­fik: Co­re­vas Vik­tor Huh­le

Mit Emer­gen­cy Eye kann das Bild aus der Woh­nung von der Re­ani­ma­ti­on in die Leit­stel­le über­tra­gen wer­den. Der Di­s­po­nent kann den Erst­hel­fer bei den le­bens­ret­ten­den So­fort­maß­nah­men un­ter­stüt­zen.

Maß­geb­lich am Ent­ste­hen von Emer­gen­cy Eye be­tei­ligt: von links nach rechts Tho­mas Dil­bens, Vik­tor Huh­le, Gün­ter Huh­le.

Das Pro­gramm läuft auf ei­nem se­pa­ra­ten Lap­top. Es wer­den nach Be­en­di­gung des No­t­ru­fes kei­ne Bil­der oder Da­ten ge­spei­chert.

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