APS-C, X-TRANS- ODER MI­CRO-FOUR-THIRDS?

FotoBIBEL - - BERATUNG KAMERAS -

Bei Spie­gel­re­flex- und Systemkameras der Ein­stiegs­klas­se wer­den haupt­säch­lich APSC- und Mi­cro-Four-Thirds-Bild­sen­so­ren ver­baut. Mi­cro Four Thirds (MFT) wur­de ge­mein­sam von Pa­na­so­nic und Olym­pus als neu­er Stan­dard für kom­pak­te, spie­gel­lo­se Systemkameras ent­wi­ckelt. MFT-Sen­so­ren sind klei­ner als APS- C-Sen­so­ren und wei­sen des­halb ei­ne hö­he­re Brenn­wei­ten­ver­län­ge- rung auf. Der so­ge­nann­te Crop-Fak­tor liegt hier bei 2,0. Aus 50mm wer­den so 100mm. Bei APS-C ist der Fak­tor 1,5. Fu­ji­film setzt bei ei­ni­gen sei­ner CSCs zu­dem auf spe­zi­el­le X-Trans-Sen­so­ren im APSC-For­mat. Die­se be­sit­zen un­ter an­de­rem kei­nen Tief­pass­fil­ter, was zu ei­nem Mehr an Schär­fe führt.

Pa­na­so­nic und Olym­pus set­zen auf Mi­cro Four Thirds.

Links: ein APS- C-Sen­sor von Canon, rechts das DX- Pen­dant von Ni­kon.

Fu­ji­film punk­tet bei sei­nen Ka­me­ras mit ei­nem leis­tungs­star­ken X-Trans-Sen­sor.

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