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Münch­ner Stadt­mu­se­um, Fo­rum 039, 80331, St.- Ja­cobs- Platz 1, www.mu­ench­ner-stadt­mu­se­um.de, The­ma: Jo­nas Op­per­skal­ski – Good­bye Mr. Pre­si­dent Mu­se­um für Ge­gen­warts­kunst, 57072, Un­te­res Schloss 1, www.mgk-sie­gen.de The­ma: Andrea Rob­bins / Max Be­cher – Re­tro­spek­ti­ve Staats­ga­le­rie Stutt­gart, 70173, Kon­rad-ade­nau­er- Stra­ße 30- 32 www.staats­ga­le­rie.de The­ma: Der Künst­ler und sein Ich. Das ab­stra­hier­te Selbst­por­trät in der Fo­to­gra­fie von 1960 bis 2000

zo­se Jo­seph Ni­cé­pho­re Nièp­ce mit ei­ner Ca­me­ra

ob­scu­ra die ers­te licht­be­stän­di­ge Fo­to­gra­fie der Welt

auf­nahm – ei­nen un­spek­ta­ku­lä­ren Blick aus sei­nem

Ar­beits­zim­mer. Acht St­un­den dau­er­te es, um die mit

As­phalt­lack über­zo­ge­ne Plat­te zu be­lich­ten. Sei­ne

Bil­der nann­te der Fo­to­pio­nier He­lio­gra­fi­en, kom­bi-

niert aus den grie­chi­schen Wör­tern he­li­os (Son­ne)

und grap­hein (zeich­nen). Bis heu­te ist der Be­griff

„Licht­bild“für ein Fo­to ge­bräuch­lich, wenn­gleich

sich we­sent­li­che Din­ge ge­än­dert ha­ben: Nièp­ce

konn­te noch froh sein, wenn über­haupt et­was auf

dem Fo­to zu se­hen war, wäh­rend Bild­sen­so­ren heu-

te die Wir­kung des Lichts in feins­ten Ab­stu­fun­gen

auf­zeich­nen. Dies schafft die Vor­aus­set­zung da­für,

dass aus ei­nem Mo­tiv ein un­ver­wech­sel­ba­res, nicht

wie­der­hol­ba­res Fo­to wird. Die Fra­ge ist, was der Fo-

to­graf tun kann, um dem vor­han­de­nen Licht sei­ne

bes­ten Sei­ten ab­zu­ge­win­nen. Ge­nau dar­um geht es

in die­ser Fol­ge der Fo­to­schu­le.

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