Ren­ten­kür­zun­gen könn­ten un­nö­tig sein

Göttinger Tageblatt - - WIRTSCHAFT -

At­hen. Die grie­chi­sche Re­gie­rung hofft, An­fang nächs­ten Jah­res auf ver­ein­bar­te Ren­ten­kür­zun­gen ver­zich­ten zu kön­nen. Kon­trol­leu­re der in­ter­na­tio­na­len Geld­ge­ber hät­ten ein­ge­se­hen, dass die Kür­zun­gen um bis zu 18 Pro­zent nicht nö­tig sei­en, be­rich­te­te die staat­li­che Nach­rich­ten­agen­tur ANA-MPA am Frei­tag. At­hen be­grün­det sei­ne Po­si­ti­on mit Fort­schrit­ten bei der Haus­halts­sa­nie­rung: Das Land wer­de En­de 2018 den ver­ein­bar­ten Pri­mär­über­schuss (der den Schul­den­dienst aus­blen­det) von 3,5 Pro­zent des Brut­to­in­land­pro­dukts über­tref­fen.

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