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Garden Style - - REPORTAGE -

„So über­blickt man ihn nie im Gan­zen, son­dern ent­deckt mit je­dem Gar­ten­raum neue Über­ra­schun­gen. Al­les an­de­re wä­re lang­wei­lig ge­we­sen“, sagt Micha­el Cha­lup­ka. Gro­ßen Wert leg­te man auch auf Blü­ten­pracht von Früh­ling bis in den Herbst. Schnee­glöck­chen und Kro­kus­se ma­chen den An­fang, wäh­rend As­tern und Mut­ter­kraut im No­vem­ber den Rei­gen be­en­den. Im Som­mer ist es nicht zu­letzt die Ro­sen­pracht, die den Gar­ten zum An­zie­hungs­punkt für Be­su­cher aus Nah und Fern macht. Aber auch die Gar­ten-Phi­lo­so­phie der Cha­lup­kas ist für vie­le in­ter­es­sant, denn die Na­tur hat hier obers­te Prio­ri­tät. „Kunst­dün­ger, Pes­ti­zi­de und der­glei­chen fin­den bei uns kei­nen Ge­brauch. Wir set­zen Gesteins­mehl, Horn­spä­ne, Kom­post aus Ei­gen­pro­duk­ti­on, Brenn­nes­sel- und Zwie­bel­jau­che ein. Al­les muss für Tie­re und In­sek­ten ver­träg­lich sein.“Und wenn sich Ro­sen­rost breit macht, ist das auch kein Welt­un­ter­gang. „Gift bringt nichts. Wir sam­meln die von Rost be­fal­le­nen

Be­su­cher ent­de­cken in je­dem Gar­ten­raum neue Über­ra­schun­gen.

Aus­ru­hen Sitz­plät­ze ver­schaf­fen ei­nem Gar­ten wich­ti­ge Ru­he­punk­te.

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