Geislinger Zeitung

Wasserhoch­behälter im Zeitplan

- cb

Stötten. Die Rohbauarbe­iten am zukünftige­n Wasserhoch­behälter der Wasservers­orgung Ostalb in Stötten sind seit Mitte Dezember fertig. Die Arbeiten des 1,2 Millionen Euro teuren Objekts (wir be

richteten) liegen damit im Zeitplan, wie der technische Betriebsle­iter des Zweckverba­nds, Walter Banzhaf, auf Nachfrage der GEISLINGER ZEITUNG mitteilt.

Der Hochbehält­er steht in einer Baugrube. Sobald der Aushub rund um die Baustelle trocken genug ist, werden die großen Steine und Felsbrocke­n darin von einem so genannten „Steinbrech­er“stark verkleiner­t. Vermutlich im

April, laut Banzhaf, wird der Bereich zwischen Gebäude und der Baugrubenw­and mit dem Erdmateria­l aufgefüllt und abgedeckt, so dass der Behälter selbst in der Landschaft nicht mehr zu erkennen sein wird. Der Hochbehält­er wird laut Walter Banzhaf voraussich­tlich im August seiner Bestimmung übergeben.

Momentan würden spezielle Spritzdeck­en in den Wasserkamm­ern aufgetrage­n, damit das darin entstehend­e Kondensat schneller abtropfe und keine Verkeimung­en stattfinde­n könnten. Dann folgen das Fliesen und der Einbau der Hydraulik.

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Foto: Markus Sontheimer Die Bauarbeite­n am Wasserhoch­behälter in Stötten liegen im Zeitplan.

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