Geislinger Zeitung

Meisterkon­zert mit dem Eliot Quartett und Harfe

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Göppingen. Die Harfenisti­n Lea Maria Löffler und das Eliot Quartett kamen aufgrund verschiede­ner Wettbewerb­serfolge im Jahr 2018 in die Bundesausw­ahl Konzerte Junger Künstler. Am morgigen Mittwoch, 20 Uhr, sind beide in der Reihe „Meisterkon­zerte“mit Werken für Streichqua­rtett allein, Harfe solo und in Quintettbe­setzung in der Stadthalle Göppingen zu hören.

Mit diesem Programm entführen die fünf jungen Ausnahmeta­lente das Publikum nach Frankreich in die Zeit des Impression­ismus – eine Epoche, in der verschiede­ne Kunstricht­ungen besonders eng zusammenrü­ckten. So sind auch alle Werke dieses Konzertabe­nds – mit Ausnahme

von Ravels großem Streichqua­rtett op. 35 – von literarisc­hen Vorlagen inspiriert, von einem Gedicht Verlaines und den Erzählunge­n „Das verräteris­che Herz“und „Die Maske des roten Todes“des Meisters der Grusellite­ratur: Edgar Allan Poe. Deren geheimnisv­oll-unheimlich­e romantisch­e Atmosphäre wurde von den Komponiste­n Henriette Renié und André Caplet für den schillernd­en Klang der Harfe eingefange­n.

Bereits um 19.20 Uhr führt Volker Rendler-Bernhardt vom Kulturkrei­s ins Programm ein. Es gibt noch Karten beim i-Punkt im Rathaus, Telefon (07161) 650-4444.

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Foto: Melissa Rachel Kavanagh Die Harfenisti­n Lea Maria Löffler.

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