Geislinger Zeitung

Vertrauen in Kohfeldt

- Dpa

Bremen auf Abstiegsku­rs, doch der Trainer soll bleiben.

Bremen. Bei Werder Bremen ziert man sich auch nach der fünften Heimnieder­lage in Serie, die branchenüb­lichen Konsequenz­en zu ziehen und sich von Coach Florian Kohfeldt zu trennen. 17. Tabellenpl­atz, kein selbst erzieltes Ligator in diesem Jahr, die Abstiegsge­fahr so groß wie seit 40 Jahren nicht mehr – in Bremen beginnt so langsam die Stimmung zu kippen. Aktuell allerdings stehen dabei fast ausschließ­lich die erfolglose­n Profis im Fokus. „Der Trainer kann kein Tor schießen oder verhindern. Die Mannschaft steht jetzt in der Pflicht“, sagt Sport-Geschäftsf­ührer Frank Baumann. Er ist noch nicht bereit, die Suche nach einem Kohfeldt-Nachfolger aufzunehme­n. Wohl auch, weil sich auf dem Trainermar­kt keine wirklich überzeugen­den Lösungen für die Bremer anbieten. Am Samstag tritt Werder beim Zweiten Leipzig an.

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