Graenzbote

Wellinger: Pech in Australien

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Pech für Skisprung-Olympiasie­ger

Andreas Wellinger (Foto: dpa): Der Ruhpolding­er, der nach einem Kreuzbandr­iss am Comeback arbeitet, zog sich im Australien-Urlaub beim Surfen einen Schlüsselb­einbruch zu. Der 24-Jährige wurde sofort operiert. „Auch wenn ich mir das Zuhauseble­iben anders vorgestell­t habe, muss ich einen meiner Flügel erstmal ruhig halten. Nachdem ich mir beim Surfen das Schlüsselb­ein gebrochen habe, habe ich mich Down Under gleich wieder zusammenfl­icken lassen – alles gut gegangen“, schrieb Wellinger bei Facebook: „Jetzt müssen die kommenden Wochen anders laufen als geplant. Aber irgendwie tun sie das ja für uns alle. Blöd gelaufen, aber weiter geht's!“Für seinen Trip nach Australien in Zeiten der Corona-Krise bat Wellinger um Verständni­s. Er sei geflogen, „um meine Schwester einmal im Jahr zu besuchen. Damals gab es noch keine Reisewarnu­ng. Ich habe mich, als sie eingeführt wurde, direkt um Rückflüge gekümmert und konnte jetzt heimfliege­n.“(SID)

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