Kom­for­ta­bler Aben­teu­rer

Haller Tagblatt - - LANDKREIS HALL -

Der ers­te Ško­da Cross­over ist da. Die of­fi­zi­el­le Markt­ein­füh­rung des Ci­ty-SUVs Ka­miq wird heu­te bei Koch Au­to­mo­bi­le in Hall ge­fei­ert.

Ško­da er­gänzt sei­ne SUV-Pa­let­te um ein drit­tes Mo­dell: den Ško­da Ka­miq. Die Pre­mie­re des Ci­ty-SUV wird am heu­ti­gen Sams­tag, 21. September, ab 9 Uhr bei Koch Au­to­mo­bi­le ge­fei­ert. Wer will, kann den fun­kel­na­gel­neu­en Cross­over in der an­ge­sag­ten Far­be „Velvet Rot“Pro­be fah­ren.

Der neue Ka­miq führt die er­folg­rei­che De­sign­spra­che der SUV-Brü­der Ka­roq und Ko­diaq fort. „Die zwei­ge­teil­ten Schein­wer­fer mit oben lie­gen­den Tag­fahr­lich­tern set­zen op­tisch je­doch neue, ei­gen­stän­di­ge Ak­zen­te“, er­läu­tert Ro­bin Zau­lich, Ver­käu­fer bei Koch Au­to­mo­bi­le. Mit sei­ner Län­ge von 4,24 Me­tern sei der Ka­miq deut­lich kom­pak­ter als die bei­den grö­ße­ren SUVs. „Im Zu­sam­men­spiel mit der er­höh­ten Sitz­po­si­ti­on, im­mer­hin vier Zen­ti­me­ter im Ver­gleich zum Ško­da Sca­la, ist er da­mit bes­tens ge­rüs­tet für den mo­der­nen Groß­stadt­dschun­gel.“

Der Na­me „Ka­miq“kommt aus der Spra­che der im Nor­den Ka­na­das und Grön­land le­ben­den Inuit und steht für et­was, das in je­der Si­tua­ti­on per­fekt passt. So ver­bin­de er die ty­pi­schen Vor­zü­ge ei­nes SUVs, al­so grö­ße­re Bein­frei­heit und er­höh­te Sitz­po­si­ti­on, mit der Agi­li­tät ei­nes Kom­pakt­fahr­zeugs und emo­tio­na­lem De­sign. „Mit Sta­te-of-the-Art-As­sis­ten­zund In­fo­tain­ment­sys­te­men, ei­nem groß­zü­gi­gen Rau­m­an­ge­bot und zahl­rei­chen Sim­ply Cle­ver-Ide­en er­füllt der neue Ka­miq als ech­ter Ško­da die An­sprü­che von Paa­ren, Al­lein­ste­hen­den und an Li­fe­style ori­en­tier­ten Kun­den, ist Ro­bin Zau­lich über­zeugt.

Rä­der von 16 bis 18 Zoll und, an­ders als bei Ka­roq und Ko­diaq, erst­mals wie­der run­den Rad­läu­fen, sorg­ten für ei­ne kraft­vol­le op­ti­sche Prä­senz des Ško­da Ka­miq. Mar­kan­te Fea­tu­res wie die prä­zi­se aus­ge­ar­bei­te­te Mo­tor­hau­be ver­leih­ten ihm ein un­ver­kenn­ba­res Aus­se­hen. Die Heck­klap­pe trägt wie al­le neu­en Mo­del­le des Au­to­her­stel­lers den Ško­daSchrift­zug selbst­be­wusst in Ein­zel­buch­sta­ben an­stel­le des Lo­gos. In­nen über­zeu­gen cle­ve­re Abla­gen und das vir­tu­el­le Cock­pit mit 9,2-Zoll-Touch­screen. Fol­gen­de Mo­tor­va­ri­an­ten wird es ge­ben: 1,0 TSI (Ben­zi­ner) mit 95 PS oder 116 PS, 1,5 TSI mit 150 PS und 1,6 TDI (Die­sel) mit 116 PS.

Mit dem Ka­miq setzt der Au­to­mo­bil­her­stel­ler sei­ne er­folg­rei­che SUV-O¥en­si­ve fort. Die Nach­fra­ge nach SUV-Mo­del­len stei­ge ste­tig – al­lein zwi­schen 2017 und 2018 um 6,8 Pro­zent, ist in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung des Au­to­her­stel­lers zu le­sen. Mehr als je­des drit­te aus­ge­lie­fer­te Fahr­zeug welt­weit sei der­zeit ein SUV. Das boo­men­de Seg­ment der Ci­ty-SUV ha­be da­bei so­gar um 13 Pro­zent zu­ge­nom­men. Die Haupt­ziel­grup­pe für den Ka­miq, glaubt der Au­to­bau­er, ist sport­lich ak­tiv, Li­fe­style-ori­en­tiert und legt Wert auf Kom­fort so­wie zeit­ge­mä­ße in­di­vi­du­el­le Mo­bi­li­tät. Bei der Aus­wahl ih­res Au­tos zäh­le für sie ne­ben prak­ti­schen Ge­sichts­punk­ten auch der Spaß am Fahr­zeug. Da­her brin­ge der Ka­miq ein dy­na­misch-in­di­vi­du­el­les und gleich­zei­tig emo­tio­na­les De­sign in ein neu­es Fahr­zeug­seg­ment und kom­bi­niert es mit dem Aben­teu­er­flair ei­nes SUV. Er sei aus­schließ­lich mit Front­an­trieb er­hält­lich, eªzi­ent und bie­te mit ei­nem Ein­stiegs­preis von 17 350 Eu­ro ein gu­tes Preis-/Leis­tungs-Ver­hält­nis, fin­det Zau­lich.

Der Na­me „Ka­miq“kommt aus der Spra­che der Inuit und steht für et­was, das per­fekt passt.

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