HAM­BURG

Hamburger Morgenpost - - HAMBURG -

tu­ell et­was die Na­se über ei­nen Pro­jekt-Ent­wick­ler, der ei­nen schloss­ar­ti­gen Alt­bau an der Elb­chaus­see mit mehr als 25 Mil­lio­nen Eu­ro „auf­ge­pimpt“hat. Das Ge­bäu­de auf ei­nem 4000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Grund­stück bei Teu­fels­brück sticht so­gar ins Au­ge, wenn man von Fin­ken­wer­der auf den Elb­hang schaut.

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Das V chimSchm das 1 ge­grü men rück. am Ei för­de reich Vorst Szlov Im Jahr 2007 grün­de­ten die Brü­der Ei­ke (32) und Hen­drik Klind­worth (35, Fo­to) ei­ne Fir­ma für On­li­ne­spie­le mit dem Na­men In­noGa­mes. 2017 er­warb die schwe­di­sche Fir­ma MTG für 133 Mil­lio­nen Eu­ro 51 Pro­zent des Un­ter­neh­mens, das sei­nen Sitz in Ham­mer­brook hat. Al­bert Dar­bo­ven (82) mit sei­ner Frau Ed­da. Der Kaf ee-Kauf­mann ist gro­ßer Pfer­de­sport-Fan. Er hat bis 2003 Po­lo ge­spielt und züch­tet in sei­nem Ge­stüt „Idee“am Tins­da­ler Hei­de­weg (Ris­sen) eng­li­sche Voll­blü­ter.

Fast je­der kommt mit Pro­duk­ten der Wil­helms­bur­ger Fir­ma Man­kie­wicz in Be­rüh­rung. Das 1895 ge­grün­de­te Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men stellt La­cke für fast al­le gro­ßen deut­schen Au­to­mar­ken her. Chef ist Micha­el Grau. Der 72-jäh­ri­ge Va­ter drei­er Söh­ne fährt Ski, golf und liebt Sylt.

Die Brü­der Kai und Chris­ti­an Wa­wr­zi­nek grün­de­ten 2009 den Spie­le-Sof wa­re-Ent­wick­ler Good­game Stu­di­os in Bah­ren­feld. 2017 ver­äu­ßer­ten sie das Un­ter­neh­men an die schwe­di­sche Fir­ma Still­front, kas­sier­ten da­für 39 Mil­lio­nen Eu­ro und Still­front-Ak­ti­en im Wert von 231 Mil­lio­nen Eu­ro.

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