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Hamburger Morgenpost - - GASTRO -

Bea­te Ma­tus­z­ak backt und backt und backt. Zum Haupt­ge­schäft am Wo­che­n­en­de ste­hen bis zu 15 Ku­chen und Tor­ten zur Aus­wahl, al­le haus­ge­macht. St­a­chel­beer-Sch­mand oder Scho­ko-Souf­flé-Tor­te, Cr­an­ber­ry-Cheese­ca­ke oder Bir­nen-Scho­ko-Ku­chen – die Ent­schei­dung fällt schwer. So un­ter­schied­lich die Tor­ten auch sind, et­was ha­ben al­le ge­mein­sam: Ma­tus­z­ak ver­wen­det viel we­ni­ger Zu­cker als all­ge­mein üb­lich und so gut wie kein wei­ßes Wei­zen­mehl. „Ich ba­cke mit Din­kel oder glu­ten­frei­em Mehl, ha­be aber auch Ku­chen ganz oh­ne Mehl zur Aus­wahl“, sagt die Che­fin des klei­nen La­dens „Sno­op­kraam“in Eil­bek, der eher Bä­cke­rei als Ca­fé ist. Und da­für ste­hen die Lieb­ha­ber von le­cke­rem Nasch­zeug, denn das be­deu­tet Sno­op­kraam auf Platt­deutsch, auch ger­ne mal Schlan­ge. Ach ja, Früh­stück und Mit­tags­tisch gibt es auch. ➤ Sno­op­kraamj Htrsir„rfhln ppj ao-Fr 7 hts 17 :rrj bf/bo m hts 17 :rr

Klei­nes Ca­fé mit gro­ßer Aus­wahl an Tor­ten: Sno­op­kraam in Eil­bek

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