Iris Mo­ta­med-Ami­ni

Hamburger Morgenpost - - HAMBURG -

Das, was Iris Mo­ta­med-Ami­ni pas­siert ist, ist kein Ein­zel­fall. Menschen, die aus dem Iran stam­men, be­kom­men nur mit Schwie­rig­kei­ten ein Bank­kon­to. Und wer schon eins hat, erh:lt mög­li­cher­wei­se die Kün­di­gung – so wie die 52J:hri­ge. Sie ist Toch­ter ei­nes in­zwi­schen ver­stor­be­nen ira­ni­schen Ar­chi­tek­ten. Nicht ein­mal ei­nen Grund nann­te ihr die Com­merz­bank. Für die Un­ter­neh­me­rin ist klar, woran es liegt: am USIran-Em­bar­go und der Angst deut­scher Ban­ken vor Är­ger mit Wa­shing­ton.

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