„Ea­ton Place“: Viel mehr als nur ei­ne (gu­te) Tee-Stu­be

Hamburger Morgenpost - - GASTRO -

Das In­te­ri­eur ist et­was ge­wöh­nungs­be­dürf­tig. Ei­ne Gar­denU­ni­form. Kis­sen mit Hun­den drauf. Viel Gold. Kurz: Kitsch. Aber das muss ei­gent­lich auch so sein, schließ­lich geht es im „Ea­ton Place“um bri­ti­sches Flair. Der La­den in Ot­ten­sen ist ei­ne Hom­mage an die Queen, die In­sel und vor al­lem: Tee.

Denn den gibt es hier in un­ter­schied­lichs­ter Au­s­prä­gung und na­tür­lich als Ze­re­mo­nie buch­bar. Dann mit den le­cke­ren haus­ge­mach­ten Tor­ten, Sco­nes (un­be­dingt pro­bie­ren!) oder Sand­wi­ches. Die In­ha­ber ha­ben sich mit der Tee­stu­be Mit­te des Jahres ei­nen Traum er­füllt, ih­rer Lei­den­schaft für Groß­bri­tan­ni­en ein Ham­bur­ger Zu­hau­se ge­ge­ben.

Und des­halb gibt es ne­ben Schlem­me­rei­en auch ziem­lich viel Flüs­sig­keit zum Ver­zehr. So bie­tet die Kar­te ei­ne net­te Gin-Aus­wahl, ver­schie­dens­te Whis­keys und so­gar Craft-Bier aus Schott­land. ➤ Di-So 10-20 Uhr, Bah­ren­fel­der Stra­ße 80-82 (Ot­ten­sen)

„Ea­ton Place“:

Die In­ha­ber des „Ea­ton Place“: Jörg Schröder (l.) und An­to­nio da Sil­va

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