Das rät der Experte

Hamburger Morgenpost - - REPORT -

kann, wer nie­man­den mehr tref­fen will und nur noch nie­der­ge­schla­gen ist, viel­leicht so­gar Selbst­mord­ge­dan­ken hat, soll­te ei­nen Arzt oder Psy­cho­the­ra­peu­ten auf­su­chen.“

Was der Volks­mund Herbstblues nennt, hat auch ei­nen me­di­zi­ni­schen Na­men: SAD („Sea­so­nal Af­fec­tive Dis­or­der“). Die Sym­pto­me kön­nen un­ter­schied­lich sein. Der Klas­si­ker: Der Be­trof­fe­ne fühlt sich trau­rig, Und was kann der Be­trof­fe­ne tun? Der Experte emp­fiehlt:

➤ Raus­ge­hen und Sport ma­chen – auch wenn es schwer­fällt.

➤ Al­ko­hol, Zi­ga­ret­ten und auch Sü­ßes eher ver­mei­den.

➤ Über den Kauf ei­ner „Licht­du­sche“nach­den­ken! Mit 10 000 Lux sor­gen die­se Spe­zi­al­lam­pen für ein bes­se­res Be­fin­den.

➤ Freun­de tref­fen, nicht

➤ Wenn nichts hilft: der Gang zum The­ra­peu­ten.

Was Be­trof­fe­ne wis­sen soll­ten: „Spä­tes­tens im April“, so Lam­mers, „sind die Be­schwer­den meist wie weg­gef ogen.“ zu­rück­zie­hen.

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