Viel Lust an Im­pro­vi­sa­ti­on

Ham­bur­ger Band Diaz­po­ra mit groo­vi­gem Sound im Knust

Hamburger Morgenpost - - MOPOP - MARC

„Dia­spo­ra“, das kommt aus dem Alt­grie­chi­schen und be­deu­tet so viel wie „Ver­streut­heit“. Ge­meint ist da­mit ein Ort fern der Hei­mat. Das Ver­las­sen der ei­ge­nen Hei­mat ist ein tra­gi­sches Schick­sal, aber es ist auch ei­ne Chan­ce.

Un­ge­fähr so könn­te man den Na­men der Ham­bur­ger Band Diaz­po­ra in­ter­pre­tie­ren.

ie Ham­bur­ger Jazz-Fun­ker, die schon mit Grö­ßen wie Nils Land­gren oder Gre­go­ry Por­ter zu­sam­men­ge­ar­bei­tet ha­ben, fei­len be­reits seit dem Jahr 2002 an ih­rem groo­vi­gen Sound: Funk, Afro Beat, Jazz, Soul und HipHop, das sind die Haupt­be­stand­tei­le des Ge­bräus, das mit viel Lust an der Im­pro­vi­sa­ti­on bei ih­ren Kon­zer­ten ser­viert wird.

Vir­tuo­si­tät ist das ei­ne, aber noch wich­ti­ger ist hier tat­säch­lich die Im­pro­vi­sa­ti­ons­kunst, wie man et­wa auf dem ak­tu­el­len Al­bum „Is­lands“hö­ren kann. Noch bes­ser ist das Mu­si­ker­kol­lek­tiv al­ler­dings live.

Und jetzt sind sie im Knust zu Gast! Aus­drück­lich ist hier an­zu­mer­ken: Es darf ge­tanzt wer­den.

Denn das ist ex­plo­si­ver High-Ener­gy-Stoff für den Danceffloor. ➤ Frei­tag, 22. Fe­bru­ar, Knust, 21 Uhr, 20 Eu­ro

Vir­tu­os mit Lust an der Im­pro­vi­sa­ti­on: die Ham­bur­ger Band Diaz­po­ra

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