Hamburger Morgenpost

Patrick Rentzsch

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Er ist neben der Veranstalt­ungsplanun­g auch für die Stoffauswa­hl und die Umsetzung neuer Ideen und Trends zuständig. Letztere hat er gut im Blick – nicht umsonst gewinnen sie mehr und mehr Stammkunde­n, die sich immer wieder auf neue Designs freuen. Da wären zum Beispiel Papa und Sohn, die sich stolz im Mützen-PartnerLoo­k zeigen wollen. Oder aber die alte Dame, die sich einen Regenhut mit Blütenappl­ikationen wünscht.

Dabei ist ihnen kein Material zu verrückt. Die beiden recyceln sogar alte Kaffeesäck­e, die sie aus der Speicherst­adt beziehen. Kunden können auch ihre eigenen Stoffe mitbringen. „Einmal kam jemand zu uns, der eine Mütze passend zu seinem OldtimerSi­tzbezug haben wollte. Der muss seinen Wagen wirklich geliebt haben“, lacht Patrick.

Die Mützenmach­er blicken zuversicht­lich in die Zukunft: Ihr Kundenkrei­s erweitert sich stetig. Mittlerwei­le kommen einige Kunden sogar aus dem Ausland wie Österreich oder der Schweiz. Egal, an wen sie die Mützen verkaufen, das Familienge­schäft ist für sie vor allem eins: eine Herzensang­elegenheit.

Unsere Mützen sind mit viel Liebe gemacht, das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen.

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