Tipps zur Si­cher­heit im In­ter­net

Kath­rin Kör­ber In der Ce­bit-d!lounge

Hannoversche Allgemeine - - HANNOVER -

Mehr als 50 Gäs­te ha­ben am Diens­tag die Ge­le­gen­heit ge­nutzt, mit­ten in der Stadt bei fri­schem Mach­witz-Kaf­fee den In­ter­net­ex­per­ten im Talk zu­zu­hö­ren. Dies­mal hat­te HAZ-Re­dak­teur Jan Se­de­lies die Di­gi­ta­li­sie­rungs­re­fe­ren­tin Kath­rin Kör­ber von der Ver­brau­cher­zen­tra­le zu Gast. Kör­ber be­rich­te­te, dass im­mer mehr Men­schen Fra­gen ha­ben zu Da­ten­si­cher­heit. „Mit Com­pu­tern kön­nen in­zwi­schen fast al­le um­ge­hen, aber die Un­si­cher­heit ist groß, was ei­gent­lich si­cher ist im In­ter­net.“

Gro­ße Un­si­cher­heit, sagt Kör­ber, ge­be es et­wa be­züg­lich so­ge­nann­ter Fis­hing-Mails, mit de­nen Be­trü­ger ver­su­chen, an Kre­dit­kar­ten- oder Kon­to­da­ten zu kom­men. „Woran er­kennt man denn ei­gent­lich Fis­hin­gMails?“, fragt Mo­de­ra­tor Se­de­lies. Kör­ber gibt ganz prak­ti­sche Tipps: „Ban­ken und an­de­re se­riö­se An­bie­ter fra­gen nie­mals über Mails sen­si­ble Da­ten ab. Des­halb soll­te nie­mand je­mals auf ei­nen Link in ei­ner Mail kli­cken und da­nach auf der Web­site per­sön­li­che Da­ten ein­ge­ben, son­dern im­mer die In­ter­net­adres­se di­rekt ein­ge­ben.“

Durch al­le Al­ters­grup­pen hin­durch lit­ten In­ter­net­nut­zer in­zwi­schen un­ter Da­ten­dieb­stahl. „Je­der muss sich selbst über­le­gen, auf wel­chem Por­tal er wie vie­le Da­ten an­ge­ben will“, sagt Kör­ber. Sie ra­te zur Da­ten­mi­ni­mie­rung: „Wenn Sie sich auf ir­gend­wel­chen Platt­for­men an­mel­den, reicht oft die Mail­adres­se – es muss gar nicht im­mer der Klar­na­me sein.“

In­fo

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