Zur Per­son

Hannoversche Allgemeine - - KULTUR & LEBEN -

Josef Lan­ge war von 2003 bis 2013 Staats­se­kre­tär im Nie­der­säch­si­schen Mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Kul­tur. Seit 1. Ja­nu­ar 2017 ist er Vor­sit­zen­der des Ra­tes für deut­sche Recht­schrei­bung. Im Rat für deut­sche Recht­schrei­bung be­ra­ten Ver­tre­ter aus Deutsch­land, Ös­ter­reich, der Schweiz, Süd­ti­rol, Liech­ten­stein und der deutsch­spra­chi­gen Ge­mein­schaft Bel­gi­ens ge­mein­sam über Fra­gen der Recht­schrei­bung der deut­schen Spra­che.

Am Frei­tag ver­gan­ge­ner Wo­che hat sich der Rat auf sei­ner Sit­zung in Wi­en mit dem The­ma ge­schlech­ter­ge­rech­te Schrei­bung be­fasst. In ei­ner Mit­tei­lung des Ra­tes hieß es: „Der Rat sieht die Schreib­ent­wick­lung als nicht so weit ge­die­hen an, dass das Re­gel­werk der Amt­li­chen deut­schen Recht­schrei­bung ge­än­dert wer­den soll­te.“

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