Hisense H55U7A

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Hisense setzt trotz Kos­ten­druck auf ei­ne 100-Hz-be­wegt­bild­dar­stel­lung und Far­b­raum­er­wei­te­rung für HDR-BILDR-bild­quel­len. Das 16-Zo­nen-edge-led-spal­ten­dim­ming g ent­täuscht in der Pra­xis: Statt den Bild­kon­trast zu stei­gern, tei­gern, wird vor­nehm­lich die Hel­lig­keit re­du­ziert. Ei­ne Far­b­raum­rb­raum­er­wei­te­rung für Sdr-qu­el­len bie­tet Hisense nicht, so­dass sich der Xxl-far­bum­fang des TVS nur mit Hdr-qu­el­len Qu­el­len ver­nünf­tig nut­zen lässt. Ein High­light ist die Zwi­schen­hen­bild­be­rech­nung, die sehr flüs­si­ge Film- und auch Vi­deo­spiel­bil­der er­mög­licht, aber zu Ar­te­fak­ten und Dop­pel­kon­ppel­kon­tu­ren in dunk­len Bild­be­rei­chen neigt. Al­ter­na­tiv steht eht für Film­fans ei­ne 24p-wie­der­ga­be zur Ver­fü­gung. Pc-nut­zer Nut­zer kön­nen auf ei­ne UHD-60-HZ- oder Hd-120-hz-zu­spieu­spie­lung zu­rück­grei­fen, der H55U7A stell­te Rgb-si­gna­le ale aber nicht ver­lust­frei dar. Das Up­s­ca­ling geht mit ei­nem in­em Weich­zeich­ner­ef­fekt ein­her, was Rauschmus­ter min­dert, ndert, aber zu De­tail­ver­lus­ten füh­ren kann. Trotz gu­ter Hel­li­gel­lig­keits­ver­tei­lung lie­ßen sich ver­ti­ka­le Schat­ten­ef­fek­te im Test nicht ver­mei­den

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