Wet­ter treibt nor­we­gi­schen Mul­ti­mil­lio­när in den Ru­in

Heuberger Bote - - WIRTSCHAFT -

(AFP) - Er­gie­bi­ge Re­gen­fäl­le ha­ben das ge­sam­te Ver­mö­gen des nor­we­gi­schen Bör­sen­mak­lers Ei­nar Aas, ei­nes der reichs­ten Män­ner des Lan­des, fort­ge­spült. Nor­we­gi­schen Me­di­en zu­fol­ge ha­be sich der auf dem Strom­markt ak­ti­ve Aas ver­spe­ku­liert: Der 47-Jäh­ri­ge hat­te dar­auf ge­wet­tet, dass sich die Strom­prei­se in Skan­di­na­vi­en und Deutsch­land an­glei­chen. Doch das Wet­ter mach­te Aas ei­nen Strich durch die Rech­nung. Ak­tu­ell ist der Ab­stand zwi­schen den Strom­prei­sen in Skan­di­na­vi­en und Deutsch­land so hoch wie nie zu­vor. Aas, der sich für zah­lungs­un­fä­hig er­klär­te, hat­te in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mehr­fach die Lis­te der reichs­ten Nor­we­ger an­ge­führt. Sein Pri­vat­ver­mö­gen lag bei 226 Mil­lio­nen Eu­ro.

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