Po­li­zei zählt we­ni­ger is­la­mis­ti­sche Ge­fähr­der

Heuberger Bote - - NACHRICHTE­N & HINTERGRUN­D -

(dpa) - Die Po­li­zei stuft in­zwi­schen deut­lich we­ni­ger Is­la­mis­ten als „Ge­fähr­der“ein als noch vor ei­nem hal­ben Jahr. Wie aus ei­ner Ant­wort der Bun­des­re­gie­rung auf ei­ne An­fra­ge der Grü­nen her­vor­geht, hat­ten die Po­li­zei­be­hör­den am 25. Sep­tem­ber bun­des­weit 688 so­ge­nann­te Ge­fähr­der auf dem Schirm. Im März hat­ten sie noch 748 Men­schen so ein­ge­stuft. Als Ge­fähr­der be­zeich­net man im Be­reich der po­li­tisch mo­ti­vier­ten Kri­mi­na­li­tät Men­schen, de­nen man schwe­re Ge­walt­ta­ten bis hin zu Ter­ror­an­schlä­gen zu­traut.

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