Ar­beits­lo­se müs­sen Ur­laub vor Abrei­se ge­neh­mi­gen las­sen

Heuberger Bote - - AUTO & VERKEHR -

Ar­beits­lo­se müs­sen ei­ne ge­plan­te Ur­laubs­rei­se vor­ab bei der Agen­tur für Ar­beit be­an­tra­gen. Denn grund­sätz­lich müs­sen sie für die Agen­tur für Ar­beit oder das Job­cen­ter er­reich­bar sein und für ei­ne Ar­beits­auf­nah­me zur Ver­fü­gung ste­hen. Das teilt die Agen­tur für Ar­beit Suhl mit.

Nach Ge­neh­mi­gung ist ei­ne so­ge­nann­te Orts­ab­we­sen­heit für bis zu drei Wo­chen pro Jahr mög­lich. Vor­aus­set­zung ist, dass die be­ruf­li­che Ein­glie­de­rung oder Wei­ter­bil­dung in die­ser Zeit vor­aus­sicht­lich nicht be­ein­träch­tigt wird. Auf­grund der Rei­se darf zum Bei­spiel kein Vor­stel­lungs­ge­spräch plat­zen.

Wer sich kei­ne Zu­stim­mung ein­holt, ver­liert sei­nen Leis­tungs­an­spruch, er­klärt die Agen­tur für Ar­beit Suhl. Zu viel er­hal­te­ne Be­trä­ge müs­sen dann wo­mög­lich zu­rück­ge­zahlt wer­den.

Ei­nen An­trag kön­nen Ar­beits­lo­se on­line un­ter ar­beits­agen­tur.de/eser­vices oder te­le­fo­nisch un­ter 0800 4 5555 0 stel­len. (dpa)

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