To-do-Lis­te durch Do­ne-Lis­te er­set­zen

Heuberger Bote - - AUTO & VERKEHR -

Mit ei­ner To-do-Lis­te den Ar­beits­all­tag struk­tu­rie­ren – die­sen Tipp hat na­he­zu je­der schon mal ge­hört. Zu­frie­de­ner macht aber wo­mög­lich ei­ne Do­ne-Lis­te, er­klärt Kar­rie­r­e­be­ra­te­rin Si­mo­ne Car­do­so de Olivei­ra in der Zeit­schrift „Uni­cum Be­ruf“.

An­statt sich im­mer­zu vor Au­gen zu hal­ten, was noch al­les zu er­le­di­gen ist, hält man fest, was man be­reits ge­schafft hat. Das kann ei­ne klas­si­sche Stich­wort­lis­te sein oder Haft­no­ti­zen, et­wa be­schrif­tet mit „Vor­trag ge­hal­ten“. Je län­ger die Er­le­dig­tLis­te wird, des­to zu­frie­de­ner kann man auf sei­ne Leis­tung zu­rück­schau­en.

Aber nicht nur sich selbst kann man be­wei­sen, was man ge­schafft hat. Das Sys­tem könn­ten Be­rufs­tä­ti­ge oder Stu­den­ten auch da­zu nut­zen, dem Chef oder Pro­fes­sor den ak­tu­el­len Ar­beits­stand ei­nes Pro­jekts dar­zu­le­gen. Wer zu­sätz­lich fest­hält, wel­chen Nut­zen man mit den er­le­dig­ten Auf­ga­ben je­weils für das Un­ter­neh­men oder das Team ge­schaf­fen hat, kann sich beim Vor­ge­setz­ten in po­si­ti­vem Licht dar­stel­len. (dpa)

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