In­ter­na­tio­na­le Kri­tik an Chi­nas Um­gang mit Ui­gu­ren

Heuberger Bote - - NACHRICHTE­N & HINTERGRUN­D -

(dpa) - Deutsch­land und ei­ne Rei­he wei­te­rer Län­der ha­ben Chi­na die Un­ter­drü­ckung der Min­der­heit der Ui­gu­ren vor­ge­wor­fen. Die chi­ne­si­sche Re­gie­rung sol­le „von der will­kür­li­chen In­haf­tie­rung von Ui­gu­ren und An­ge­hö­ri­gen an­de­rer mus­li­mi­scher Ge­mein­schaf­ten Ab­stand neh­men“, hieß es am Di­ens­tag (Orts­zeit) in ei­ner ge­mein­sa­men Stel­lung­nah­me der Bun­des­re­pu­blik mit den USA, Groß­bri­tan­ni­en und 20 an­de­ren Staa­ten vor den Ver­ein­ten Na­tio­nen in New York. Men­schen­recht­ler ge­hen da­von aus, dass im Wes­ten Chi­nas bis zu ei­ne Mil­li­on Men­schen in Umer­zie­hungs­la­gern fest­ge­hal­ten wer­den.

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