Be­triebs­rats­wahl bei Würth wird ge­richt­lich über­prüft

Heuberger Bote - - WIRTSCHAFT -

(dpa) - Die Be­triebs­rats­wahl bei der deut­schen Mut­ter­ge­sell­schaft des Han­dels­kon­zerns Würth wird ge­richt­lich über­prüft. Beim Ar­beits­ge­richt sei ei­ne An­fech­tungs­kla­ge ein­ge­gan­gen, teil­te ein Spre­cher des Ge­richts in Crails­heim (Kreis Schwä­bisch Hall) mit. Ein Ter­min für ei­ne Gü­te­ver­hand­lung ste­he noch nicht fest. Klä­ger ist nach ei­ge­nen An­ga­ben Da­ni­el Hur­le­baus, der im Vor­feld der Wahl mit sei­ner Be­triebs­rats­in­itia­ti­ve für Un­ru­he bei dem Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ge­sorgt hat­te. Dem AfD-Mit­glied hat­te Würth we­gen ei­nes an­geb­li­chen da­ten­schutz­recht­li­chen Ver­sto­ßes vor dem Ur­nen­gang ge­kün­digt.

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